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Wennigloh gedenkt wieder der Opfer von Krieg und Gewalt

Arnsberg/Wennigloh. Anläss­lich des Volks­trau­er­ta­ges geden­ken auch die Wen­nig­lo­he­rin­nen und Wen­nig­lo­her am Sonn­tag, den 13. Novem­ber wie­der der Ein­woh­ner des Berg­dor­fes, die in den Welt­krie­gen umge­kom­men sind, sowie auch aller Opfer von Krieg und Gewalt in der Welt. Es ist den Orga­ni­sa­to­ren ein Anlie­gen, das Geden­ken an die dunk­len Kapi­tel unse­rer Geschich­te wach zu hal­ten, die sich auch in Wen­nig­loh durch Tod und Trau­er mani­fes­tiert haben.

Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung

Zunächst fin­det in der his­to­ri­schen Wen­nig­lo­her Kapel­le um 10:30 Uhr eine Gedenk­ver­an­stal­tung statt, bei der an die Schre­cken von Krieg und Ver­trei­bung erin­nert wird, die vor dem Hin­ter­grund des ver­bre­che­ri­schen Angriffs­krie­ges Russ­lands gegen die Ukrai­ne prä­sen­ter sind als je zuvor. Der Vor­sit­zen­de des VdK Wen­nig­loh, Uwe Schlink­mann, wird die Gedenk­an­spra­che hal­ten. Anschlie­ßend wer­den die Ver­stor­be­nen durch die Nie­der­le­gung eines Kran­zes am Ehren­mal geehrt. Fah­nen­ab­ord­nun­gen von Wen­nig­lo­her Ver­ei­nen wer­den dem Geden­ken einen wür­di­gen Rah­men verleihen.

Der VdK Wen­nig­loh und die St. Fran­zis­kus-Xave­ri­us-Schüt­zen­bru­der­schaft als ver­an­stal­ten­de Ver­ei­ne wür­den sich freu­en, wenn am Sonn­tag­mor­gen vie­le Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner des Berg­dor­fes zusam­men­kä­men, um die Erin­ne­rung an die Schre­cken von Krieg und Gewalt nicht ver­blas­sen zu lassen.

 

 

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