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SPD für monat­li­che Gebüh­ren­zah­lung

Ein wasserzähler. (Foto. knipseline  / pixelio.de)
Ein was­ser­zäh­ler. (Foto. knip­se­li­ne / pixelio.de)

Arns­berg. Die Umstel­lung der Gebüh­ren­zah­lung auf einen monat­li­chen Rhyth­mus hat die SPD-rats­frak­ti­on in einem Schrei­ben an Bür­ger­meis­ter Vogel und Stadt­wer­ke-Geschäfts­füh­rer Wei­ßer gefor­dert.
Platz 9: Ewald Hille.
 Ewald Hil­le. (Foto: SPD)

Ein SPD-Anlie­gen seit zwei Jahr­zehn­ten

„Seit über zwei Jahr­zehn­ten ist es der SPD-Frak­ti­on ein Anlie­gen, den Tur­nus des Bezahl­ver­fah­rens der Grund­be­sitz­ab­ga­ben sowie der Kos­ten des Was­ser­ver­brauchs, der Kanal­ge­büh­ren, für den Rest­müll, die Stra­ßen­rei­ni­gung und die Win­ter­dienst­ge­bühr zu ändern“, heißt es in dem von Frak­ti­ons­chef Ralf Bitt­ner und Rats­mit­glied Ewald Hil­le aus Bruch­hau­sen unter­zeich­ne­ten Schrei­ben.  Und wei­ter: „Für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unse­rer Stadt ist es über­sicht­li­cher und ein­fa­cher die oben benann­ten Kos­ten monat­lich und nicht mehr vier­tel­jähr­lich zu beglei­chen. Monat­li­che Zah­lun­gen haben die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger bes­ser im Blick. Mög­li­cher­wei­se könn­ten so Zah­lungs­pro­ble­me ver­klei­nert und dar­aus her­vor gehen­de Mahn­ver­fah­ren ver­mie­den wer­den.“

„Umstel­lung müss­te ein­fach mach­bar sein“

2012-12-01-SPD-LogoEine Umstel­lung auf eine monat­li­che Zah­lung wür­de nach Auf­fas­sung der SPD auch dem gewohn­ten Rhyth­mus wie bei ande­ren Ver­sor­gern z.B. für Strom oder im Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­reich ent­spre­chen. „Eine ent­spre­chen­de Umstel­lung soll­te beim heu­ti­gen Stand der EDV doch ein­fach mach­bar sein,“ so Bitt­ner und Hil­le.  „Daher regt die SPD-Frak­ti­on an, sämt­li­che oben benann­te wie­der­keh­ren­de Zah­lun­gen auf eine monat­li­che Zah­lung umzu­stel­len bzw. dies zumin­dest anzu­bie­ten.“

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