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Schüs­se mit Schreck­schuss­pis­to­le

Neheim. Ein Zeu­ge mel­de­te der Poli­zei in der Nacht zum Sonn­tag meh­re­re Schüs­se im Bereich der Stra­ße „Zur Alten Ruhr”. Gegen 0.10 Uhr hör­te er die Schüs­se und sah drei jun­ge Män­ner in Rich­tung Lan­ge Wen­de gehen.

Kein „klei­ner Waf­fen­schein”

Im Rah­men der direkt ein­ge­lei­te­ten Fahn­dung traf die Poli­zei auf das Trio. Bei der Durch­su­chung fan­den sie bei einem 21-jäh­ri­gen Arns­ber­ger eine Schreck­schuss­pis­to­le. Den erfor­der­li­chen „klei­nen Waf­fen­schein” konn­te der jun­ge Mann nicht vor­wei­sen. Ein Straf­ver­fah­ren wur­de ein­ge­lei­tet.

„Poli­zei kon­se­quent und reso­lut”

„Die Poli­zei weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass Waf­fen kei­ne Spiel­zeu­ge sind”, so Poli­zei­spre­cher Hol­ger Glare­min. „Das Füh­ren von Schreck­schuss­pis­to­len ohne klei­nen Waf­fen­schein ist eine Straf­tat. Die Schuss­ab­ga­be, auch zum Jah­res­wech­sel, ist ver­bo­ten. Waf­fen schaf­fen zudem kei­ne Sicher­heit. Schlimms­ten­falls füh­ren Waf­fen zu einer noch grö­ße­ren Aggres­si­vi­tät und Eska­la­ti­on. Waf­fen­ver­stö­ße wer­den kon­se­quent ver­folgt. Zudem geht die Poli­zei reso­lut gegen die Täter vor.”

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