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Zweiter Brandalarm in Arnsberger Asybewerberunterkunft

(Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de)
(Foto: lichtkunst.73 / pixelio.de)

Hüs­ten. Am Nach­mit­tag des 29. Febru­ar hiel­ten gleich zwei Brand­alar­me in Asyl­be­wer­ber­un­ter­künf­ten in Hüs­ten die Arns­ber­ger Feu­er­wehr auf Trab. Zunächst wur­den gegen 14.30 Uhr die Haupt­wa­chen Neheim und Arns­berg, die Lösch­zü­ge Hüs­ten und Neheim, der Fern­mel­de­dienst sowie der Ret­tungs­dienst zu einem Brand­ein­satz in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft Pes­ta­loz­zi­schu­le in Hüs­ten geru­fen. „Auf Grund der zahl­rei­chen dort leben­den Per­so­nen und des damit ver­bun­de­nen hohen Schutz­ni­veaus die­ser Ein­rich­tung wird in einem Brand­fall stets ein erhöh­ter Kräf­te­an­satz alar­miert,“ so Unter­brand­meis­ter Udo Schüt­te, stellv. Pres­se­spre­cher der Arns­ber­ger Wehr.

Vier Leichtverletzte durch Rauchgase

Beim Ein­tref­fen der ers­ten Ein­satz­kräf­te konn­ten die­se jedoch schnell Ent­war­nung geben, denn alle Bewoh­ner hat­ten sich zu die­sem Zeit­punkt bereits ins Freie bege­ben, und das Feu­er war von dem dort
täti­gen Sicher­heits­dienst gelöscht wor­den. Hier war aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che eine Matrat­ze in einem Dop­pel­stock­bett in Brand gera­ten. „Der Ret­tungs­dienst und ein Arzt, der vor Ort gera­de sei­ne täg­li­che Sprech­stun­de abhielt, küm­mer­ten sich um vier Leicht­ver­letz­te, dar­un­ter ein Klein­kind,“ so Schüt­te. „Nach der Unter­su­chung konn­te das Klein­kind vor Ort ver­blei­ben, wäh­rend die ande­ren drei Per­so­nen durch den Ret­tungs­dienst mit dem Ver­dacht auf Rauch­gas­in­ha­la­tio­nen in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser trans­por­tiert wur­den.“ Nach dem Lüf­ten des betrof­fe­nen Gebäu­de­teils konn­ten die
Bewoh­ner wie­der in das Gebäu­de zurück­keh­ren. Ob das von dem Feu­er betrof­fe­ne Zim­mer wei­ter­hin bewohnt wer­den kann, wird noch von der Lei­tung der Unter­kunft geprüft. Der Ein­satz für die rund 65
Ein­satz­kräf­te war nach gut 45 Minu­ten beendet.

Brandmeldeanlage schlägt im Rumbecker Holz Alarm

Als die Ein­hei­ten gera­de zurück in ihren Stand­or­ten waren, heul­ten erneut die Sire­nen in Hüs­ten und Her­drin­gen. Dies­mal hat­te die Brand­mel­de­an­la­ge in der Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft im Rum­be­cker Holz
aus­ge­löst. Hier konn­ten die Ein­satz­kräf­te als Ursa­che ange­brann­te Milch auf einer Herd­plat­te fest­stel­len, so dass die­ser Ein­satz nach etwa einer hal­ben Stun­de been­det war. Hier waren eben­falls auf Grund des beson­de­ren Schutz­ni­veaus des Objekts rund 30 Ein­satz­kräf­te vor Ort.

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