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Zwei neue Bezirksbeamte für die Stadt Meschede – „Dorfsheriffs“ nehmen Arbeit auf

Mesche­de. Der Bezirks­dienst der Poli­zei in Mesche­de hat ab sofort zwei neue Gesich­ter: Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Lud­ger Sie­pe und Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Chris­ti­an Pan­tel sind in der Funk­ti­on nun Ansprech­part­ner für Anlie­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in Mesche­de. Die bei­den Poli­zei­kom­mis­sa­re lösen die bis­he­ri­gen „Dorf­she­riffs“ Wer­ner Hil­le­brand und Wer­ner Hen­ges­bach ab. Sie befin­den sich bereits im wohl­ver­dien­ten Ruhestand.

Ruhestand für bisherige „Dorfsheriffs“

Lud­ger Sie­pe ist 57 Jah­re alt und kommt aus Mesche­de. Er ist ver­hei­ra­tet und hat zwei erwach­se­ne Töch­ter. Das Schüt­zen­we­sen liegt Lud­ger Sie­pe sehr am Her­zen. Er ist nicht nur Mit­glied im Schüt­zen­ver­ein Wehr­sta­pel, son­dern auch 1. Vorsitzender.

Sei­ne poli­zei­li­che Lauf­bahn begann Lud­ger Sie­pe 1979 bei der Bereit­schafts­po­li­zei in Schloß Hol­te – Stu­ken­b­rock. Anschlie­ßend ging es für ihn bis 1987 zum Poli­zei­prä­si­di­um Köln, bis er dann zur Bezirks­re­gie­rung nach Arns­berg wech­sel­te. 1995 ging es für Lud­ger Sie­pe in die Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis, wo er bei den Wachen Arns­berg und Mesche­de Dienst ver­sah. Der 57-Jäh­ri­ge ist für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kein Unbe­kann­ter. Von 2000 bis 2012 war er bereits schon ein­mal Bezirks­dienst­be­am­ter in Mesche­de. Von 2012 bis 2019 wech­sel­te er sei­nen Bezirk und ging nach Eslo­he. Seit Dezem­ber 2019 ist Lud­ger Sie­pe wie­der zurück in Meschede.

Seite Dezember 2019 zurück in Meschede

Lud­ger Sie­pe: „Das Stadt­bild von Mesche­de hat sich etwas ver­än­dert. Trotz­dem ken­ne ich mich aber noch bes­ten hier aus. Ich freue mich alte Bekann­te wie­der zu tref­fen und neue Bekannt­schaf­ten zu schließen!“

Chris­ti­an Pan­tel kommt gebür­tig aus Arns­berg. Der 51-Jäh­ri­ge ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Kin­der. Chris­ti­an Pan­tel ist lei­den­schaft­li­cher Fuß­ball­fan und drückt in der Bun­des­li­ga dem BVB die Daumen.

Christian Pantel hält zum BVB

Sein Leben bei der Poli­zei begann für Chris­ti­an Pan­tel im Jah­re 1984. Sei­ne Aus­bil­dung mach­te er in Hes­sen und ging anschlie­ßend nach Bonn. Dort war er für den Objekt­schutz im Kanz­ler­amt zustän­dig. Nach Sta­tio­nen bei der Bereit­schafts­po­li­zei in Köln und Hagen wech­sel­te er 1999 zur Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis. Dort ver­sah er sei­nen Dienst über 20 Jah­re in der Wache in Arns­berg, bis er im Mai 2020 sei­ne Stel­le als Bezirks­dienst­be­am­ter in Mesche­de antrat.

20 Jahre in der Wache Arnsberg

Chris­ti­an Pan­tel: „Ich freue mich auf mei­ne neue Auf­ga­be in Mesche­de und wün­sche mir, dass mich die Mesche­der offen in ihrer Stadt auf­neh­men. Lei­der fal­len die meis­ten Fes­te und Akti­vi­tä­ten auf­grund der aktu­el­len Situa­ti­on aus. Ich hät­te mir gewünscht, dort vie­le Kon­tak­te mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern auf­bau­en zu kön­nen und den Grund­stein für eine gute Zusam­men­ar­beit zu legen.“

Der Bezirks­dienst der Poli­zei steht den Men­schen jeder­zeit hel­fend zur Sei­te. Gemein­sam mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern wer­den pas­sen­de Lösun­gen bei poli­zei­li­chen Pro­ble­men und Anlie­gen gefun­den. Ein gro­ßes Anlie­gen ist dem Bezirks­dienst auch die Ver­kehrs­si­cher­heit, ins­be­son­de­re die früh­kind­li­che Ver­kehrs­er­zie­hung in den Kin­der­gär­ten und Grund­schu­len. Ein wei­te­rer Schwer­punkt ist die kon­se­quen­te Umset­zung von Jus­ti­zer­su­chen, wie zum Bei­spiel die Voll­stre­ckung von Haft­be­feh­len, Auf­ent­halts­er­mitt­lun­gen und das Ein­ho­len von nicht bezahl­ten Bußgeldern.

Vielfältiges Aufgabengebiet

Die bei­den Mesche­der Bezirks­dienst­be­am­ten sind am Franz-Stahl­me­cker-Platz 3 unter­ge­bracht und nach tele­fo­ni­scher Vor­ab­spra­che dort erreich­bar. Die Tele­fon­num­mer lau­tet: 0291 / 90877–30. In drin­gen­den Fäl­len ist der Poli­zei­ruf 110 zu wäh­len, rät die Polizei.

Der Lei­ter der Poli­zei­wa­che Mesche­de Ers­ter Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Hubert Sapp freut sich über die Stel­len­be­set­zung: „Ich bin froh, dass die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger in der Innen­stadt wie­der direk­te Ansprech­part­ner haben. Die bei­den Kol­le­gen wer­den in ihrem Bezirk zu Fuß und moto­ri­siert prä­sent sein und für die Bevöl­ke­rung, Schu­len, Kin­der­gär­ten, Ver­ei­ne und Insti­tu­tio­nen direkt ansprech­bar sein.“

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