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Zehn Defibrillatoren und Schulungen für Vereine in Arnsberg und Sundern

Arnsberg/Sundern. Nach der erfolg­rei­chen Koope­ra­ti­on zwi­schen der Stif­tung der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern und der Björn Stei­ger Stif­tung im ver­gan­ge­nen Jahr wur­de die Zusam­men­ar­beit in die­sem Jahr fort-gesetzt. In 2022 wur­den zwölf neue Lai­en-Defi­bril­la­to­ren an Sport­stät­ten in Arns­berg und Sun­dern instal­liert, um die­se siche­rer zu machen. Dafür stell­ten bei­de Stif­tun­gen gemein­sam 25.000 Euro an För­der­mit­teln zur Ver­fü­gung. Nun wur­den erneut 25.000 Euro von den bei­den Part­nern bereit­ge­stellt, mit dem Unter­schied, dass sich in die­sem Jahr gemein­nüt­zi­gen Ver­ei­ne aller Art aus der Regi­on Arns­berg und Sun­dern um einen Defi­bril­la­tor bewer­ben konnten.

Zehn gemeinnützige Vereine erhalten AED-Gerät

Bei einem Pres­se­ter­min am Diens­tag, 17. Okto­ber 2023 stell­ten die Koope­ra­ti­ons­part­ner die zehn Ver­ei­ne vor, die sich erfolg­reich für eine Teil­nah­me am Pro­jekt bewor­ben hat­ten und nun jeweils mit einem Auto­ma­ti­sier­ten Exter­nen Defi­bril­la­tor (AED-Gerät) aus­ge­stat­tet und in Ers­te-Hil­fe-Maß­nah­men geschult wer­den. Da mehr als zehn Bewer­bun­gen vor­la­gen, muss­te das Los entscheiden.

Fol­gen­de Ver­ei­ne dür­fen sich über ein AED-Gerät freuen:

  • För­der­ver­ein der Kita Spatzennest
  • Tisch­ten­nis­ver­ei­ni­gung Neheim-Hüsten
  • För­der­ver­ein des Städ­ti­schen Gym­na­si­ums Sundern
  • SuS Wes­ten­feld
  • DLRG Orts­grup­pe Sundern
  • SSV Sto­ckum
  • Arns­ber­ger Bür­ger­schüt­zen­ge­sell­schaft e.V.
  • För­der­ver­ein First Respon­der Hel­le­feld u.U. e.V.
  • Schüt­zen­ver­ein Schrep­pen­berg e.V.
  • För­der­ver­ein der Grund­schu­le Hachen

„Uns liegt die­ses wich­ti­ge The­ma der Lebens­ret­tung durch Erst­hil­fe sehr am Her­zen, und wir sind froh, mit der Björn Stei­ger Stif­tung einen kom­pe­ten­ten Part­ner an der Sei­te zu haben“, erklärt Jür­gen Schwa­nitz, Vor­stand der Spar­kas­sen­stif­tung. „Dass wir nun vom Sport­ver­ein über die Schu­le bis hin zur Kita so eine gro­ße Band­brei­te an Ver­ei­nen abde­cken, freut uns sehr und zeigt uns, wie wich­tig das The­ma ist.“ Mit den aus­ge­wähl­ten Ver­ei­nen wird das gesam­te Geschäfts­ge­biet in Arns­berg und Sun­dern mit Defi­bril­la­to­ren-Stand­or­ten abgedeckt.

Hintergrund – AED-Geräte leisten wichtigen Beitrag zur Rettung von Menschenleben

Jedes Jahr ster­ben in Deutsch­land etwa 100.000 Men­schen an einem plötz­li­chen Herz-Kreis­lauf-still­stand. Dabei kann es jeden tref­fen – ganz unab­hän­gig vom Alter, der kör­per­li­chen Fit­ness oder einer even­tu­el­len Vor­er­kran­kung. Häu­fig ster­ben die Betrof­fe­nen, weil ihnen vor Ein­tref­fen des Ret­tungs­diens­tes nicht recht­zei­tig oder gar nicht gehol­fen wird. Dabei haben Betrof­fe­ne eine rea­lis­ti­sche Über­le­bens­chan­ce, wenn Erst­hel­fer sofort lebens­ret­ten­de Maß­nah­men ein­lei­ten und nach dem Herz-Still­stand sofort mit einer Herz­druck­mas­sa­ge begin­nen und ein soge­nann­ter Auto­ma­ti­sier­ter Exter­ner Defi­bril­la­tor mög­lichst inner­halb der ers­ten drei Minu­ten zum Ein­satz kommt.

Der Pro­jekt­ma­na­ger „Herz­si­cher“ der Björn Stei­ger Stif­tung ist über­zeugt davon, dass jeder ein­zel­ne instal­lier­te AED einen wich­ti­gen Bei­trag dazu leis­tet, Men­schen­le­ben zu ret­ten. „Vie­le Men­schen haben Angst davor, Ers­te Hil­fe zu leis­ten – weil sie den­ken, sie könn­ten etwas falsch machen“, sagt Diet­mar Engel­hard. Dabei sei­en die AED-Gerä­te abso­lut selbst­er­klä­rend und auch für einen medi­zi­ni­schen Lai­en ver­ständ­lich. „Die Lai­en-Defi­bril­la­to­ren sind ein­deu­tig in der Bedie­nung und lei­ten den Anwen­der sogar durch Sprach­hin­wei­se durch die Bedie­nung. Man kann eigent­lich gar nichts falsch machen, son­dern viel­mehr durch sei­nen Ein­satz Men­schen­le­ben retten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stif­tung der Spar­kas­se Arnsberg-Sundern)

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