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Wieder Stadtführung in Neheim

Gran­sau­platz im Burg­vier­tel Neheim. (Foto: Wolf­gang Detemple/Verkehrsverein)

Neheim. Der Hei­mat­bund Neheim-Hüs­ten e.V. und der Ver­kehrs­ver­ein Arns­berg e.V. laden am Sams­tag, 1. April 2017 wie­der zu einer öffent­li­chen Stadt­füh­rung durch das alte Neheim ein. Treff­punkt ist um 14 Uhr auf der Burg­stra­ße am Fresekenhof.

Gräfliche Grenzburg und „Stadt der Leuchten“

Vor mehr als acht Jahr­hun­der­ten ent­stand Neheim am Zusam­men­fluss von Ruhr und Möh­ne. Die Gra­fen von Arns­berg bau­ten den Ort zu einer Grenz­fes­tung gegen köl­ni­sche und mär­ki­sche Macht­an­sprü­che aus und ver­sa­hen die Stadt mit beson­de­ren Pri­vi­le­gi­en. Die Stadt­füh­rung zeigt die Ent­wick­lung von der gräf­li­chen Grenz­burg bis zur „Stadt der Leuch­ten“. Bei der inter­es­san­ten Spu­ren­su­che durch die Jahr­hun­der­te sind Spu­ren des Mit­tel­al­ters eben­so zu sehen, wie Hin­ter­las­sen­schaf­ten der Soes­ter Feh­de oder die nach dem gro­ßen Brand 1807 ent­stan­de­nen klas­si­zis­ti­schen Fach­werk­häu­ser. Das rasche Wachs­tum Neheims im Indus­trie­zeit­al­ter zeigt sich nicht zuletzt an ihren sakra­len und pro­fa­nen Bau­denk­mä­lern, die in rascher Fol­ge am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts ent­stan­den. Umrahmt wird der Stadt­rund­gang durch inter­es­san­te Erzäh­lun­gen über bekann­te Per­sön­lich­kei­ten aus Neheims Vergangenheit.

  • Erwach­se­ne zah­len 4, Kin­der 2 Euro. 
  • Eine Anmel­dung ist nicht erforderlich. 
  • Infos beim Ver­kehrs­ver­ein Arns­berg, Tel. 029314055.

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