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Vier­ter Hotel-Stern für Stein­bergs in Wil­de­wie­se

Der begehr­te vier­te Stern ist da: von links nach rechts: Tho­mas Weber (Geschäfts­füh­rer Sauer­land Tou­ris­mus), Ralph Bro­del (Bür­ger­meis­ter Stadt Sun­dern), Ursu­la, Robin, Leo­nie, Franz-Josef, Mari­on, Franz Stein­berg und Dr. Wolf­gang Hen­ke (Geschäfts­füh­rer DEHOGA).

Wil­de­wie­se. „Heu­te ist es end­lich offi­zi­ell:  Heu­te wer­den unser Bemü­hun­gen, immer per­fek­ter am Gast zu arbei­ten, durch die Ver­lei­hung des 4**** Stan­dards durch die DEHOGA West­fa­len belohnt”, freut sich Mari­on Stein­berg von Stein­bergs Natur­Ho­tel Wil­de­wie­se. „Nur durch eine star­ke Zusam­men­ar­beit der Fami­li­en­mit­glie­der und die Unter­stüt­zung unse­res moti­vier­ten Stein­bergs-Team war dies mög­lich. Und dar­auf sind wir stolz!”

Gäs­te­be­wir­tung seit 1954

Bereits im Dezem­ber 1954 fing Stein­bergs Franz damit an, zusätz­lich zu der Land­wirt­schaft Gäs­te zu bewir­ten. Wil­de­wie­se ist damals noch ganz ohne regio­na­le Bekannt­heit und auch noch ohne Ski­ge­biet – Stein­bergs Wil­de­wie­se ein urig klei­ner Gast­hof, ein Aus­flugs­lo­kal für Rad­ler und Spa­zier­gän­ger. Die Gas­tro­no­mie ist gewach­sen, Stein­bergs haben in den letz­ten Jah­ren fast jedes Jahr gebaut – umge­baut, ange­baut oder neu gebaut. Auch das Team wächst. „Immer wie­der fin­den jun­ge moti­vier­te Talen­te den Weg zu uns … ger­ne sor­gen wir auch für Nach­wuchs und bil­den jähr­lich aus”, so Mari­on Stein­berg. „Die Land­wirt­schaft ist klei­ner gewor­den, hat sich in den letz­ten Jah­ren auf die gro­ße Lie­be des Seni­or­chefs kon­zen­triert – Haf­lin­ger & Kalt­blü­ter. Geblie­ben ist uns jedoch die Lei­den­schaft für die Natur. Unse­re bekann­te regio­na­le Küche ist modern inter­pre­tiert und im wei­ten Umkreis bekannt.”

Der grü­ne Weg

Im Jahr 2012 wur­de der Hotel-Bereich um 15 Com­fort­Zim­mer, einen schö­nen Well­ness­be­reich und zwei Tagungs­räu­me erwei­tert. Im Okto­ber 2016 kamen eine Rezep­ti­on, sechs Com­fort­Plus­Zim­mer und eine begeh­ba­re Dach­ter­ras­se dazu. „Den grü­nen Weg haben wir stets im Auge behal­ten. Uns ist es wich­tig, nach­hal­tig zu wirt­schaf­ten, ein gewach­se­nes Team zu sein und mit Ener­gi­en ver­ant­wor­tungs­voll zu haus­hal­ten. Wir ver­mit­teln einen boden­stän­di­gen, natür­li­chen Umgang mit Mensch, Tier & Natur .” Zum grü­nen Weg gehö­ren Hei­zen mit Holz, haus­ge­mach­te Kuchen und Tor­ten, regio­na­le Lie­fe­ran­ten, sai­so­na­le & regio­na­le Spei­se­kar­te, sinn­vol­ler Ein­satz von Reinigungsmitteln/ Wasch­pul­ver, Aus­bil­dung tol­ler Fach­kräf­te aus der Regi­on – für die Regi­on.

Geleb­te Tra­di­ti­on in moder­nem Ambi­en­te

„Drei Genera­tio­nen – Eine Rich­tung!” ist das Mot­to von Franz, Ursel, Franz-Josef, Mari­on, Robin und Leo­nie Stein­berg. Ursel (80 Jah­re) und Franz (86) haben aus der Land­wirt­schaft einen gas­tro­no­mi­schen Betrieb auf­ge­baut. Franz-Josef Stein­berg (53), Koch und Hotel­fach­mann, und Mari­on Stein­berg (51), Restau­rant­fach­frau, sind bei­de zusam­men seit 26 Jah­ren bei Stein­bergs ver­ant­wort­lich. Robin Stein­berg (25), Koch und Betriebs­wirt, ist seit drei Jah­ren mit im Betrieb. Leo­nie Stein­berg (21), Hotel­fach­frau, ver­stärkt das Stein­bergs Team seit die­sem Monat. Nur Toch­ter Dan­ja (23) schlägt einen gas­tro­no­mie­fer­nen Weg ein und stu­diert Infor­ma­tik.

 

 

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