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Vergleich um Anschlusskosten für Ferienpark von Parteien angenommen

Sundern/Arnsberg. Der vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt in Arns­berg getrof­fe­ne Ver­gleich vom 10. Juli wur­de jetzt von allen Ver­fah­rens­be­tei­lig­ten ange­nom­men. Dem­nach wer­den die Stadt­wer­ke mit rund 1,5 Mil­lio­nen € an Ein­nah­men rech­nen kön­nen. Das teilt das Büro des Bür­ger­meis­ters der Stadt Sun­dern in einer Erklä­rung mit.

Stadtwerke rechnen mit 1,5 Millionen Euro Einnahmen

Schon jetzt sind 1,2 Mil­lio­nen € auf das Kon­to der Stadt­wer­ke geflos­sen, heißt es aus dem Rat­haus. „Ein guter Tag, und unse­re gewähl­te Pro­zess­stra­te­gie von Stadt, Stadt­wer­ke und des kauf­män­ni­schen Lei­ters Hans-Wal­ter Becker sind auf­ge­gan­gen“, so Bür­ger­meis­ter Ralph Brodel.

Gewählte Prozessstrategie aufgegangen

Die Dif­fe­renz von rund 300.000,00 Euro hängt jetzt noch an ver­schie­de­nen tech­ni­schen Fra­ge rund um das Gelän­de der Hel­ma AG. Auch mit den Kos­ten des Ver­gleichs kön­ne man gut leben, so der Bür­ger­meis­ter, denn die Stadt­wer­ke hat­ten sich durch Hans-Wal­ter Becker sel­ber vertreten.

(Text: Stadt Sundern)

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