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Update: Bahnunfall und kritischer Wohnhausbrand in Sundern

Umge­hend wur­de in der Woh­nung im ers­ten Ober­ge­schoss die Brand­be­kämp­fung ein­ge­lei­tet. Wei­ter­hin wur­de die Lösch­grup­pe Lang­scheid und der kom­plet­te Lösch­zug Sun­dern über Sire­nen nach­alar­miert. Um ein adäqua­te Lösch­was­ser­ver­sor­gung zu gewähr­leis­ten, wur­den zusätz­lich die Tank­lösch­fahr­zeu­ge aus Endorf und Hagen ange­for­dert. Über den Dach­bo­den wur­de nach Ein­tref­fen der nach­ge­for­der­ten Ein­hei­ten eben­falls ein kon­zen­trier­ter Lösch­an­griff vor­ge­nom­men. Hier­zu war es erfor­der­lich, dass Tei­le der Decken­ver­klei­dung auf­ge­schnit­ten wer­den muss­ten, um sämt­li­che Brand- und Glut­nes­ter abzu­lö­schen. Eine Brand­aus­brei­tung auf das gesam­te Gebäu­de konn­te so erfolg­reich ver­hin­dert wer­den. Da die Brand­be­kämp­fung nur unter Atem­schutz erfol­gen konn­te, ent­schloss sich die Ein­satz­lei­tung, wei­te­re über­ört­li­che Kräf­te aus Bal­ve-Beckum und Vol­ke­ring­hau­sen anzu­for­dern. Gegen 6.30 Uhr war der Brand unter Kon­trol­le. Die Nach­lösch- und Auf­räum­ar­bei­ten dau­er­ten noch bis ca. 12 Uhr.

Kripo ermittelt

Die Feu­er­wehr der Stadt Sun­dern war mit 17 Fahr­zeu­gen und 100 Ein­satz­kräf­ten vor Ort. Zur Brand­ur­sa­che und Höhe des Sach­scha­dens kön­nen sei­tens der Feu­er­wehr kei­ne Anga­ben gemacht wer­den. Die Poli­zei hat hier­zu die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Das Gebäu­de ist vor­erst nicht bewohnbar.

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