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Tragödie am Flughafen Voßwinkel: Drei Menschen bei Landeanflug schwer verletzt

Arns­berg-Voß­win­kel. Auf dem Gelän­de des Flug­ha­fens Arns­berg in Voß­win­kel-Ech­hau­sen gab es am Frei­tag­nach­mit­tag eine Tra­gö­die: Beim Lan­de­an­flug ist eine zwei­mo­to­ri­ge Maschi­ne abge­stürzt und in einen Hügel vor der Lan­de­bahn gekracht. Drei Men­schen wur­den schwer ver­letzt und muss­ten von einem gro­ßen Auf­ge­bot an Ret­tungs­kräf­ten aus dem Flug­zeug gebor­gen wer­den. Auf der Lan­de­bahn waren drei Ret­tungs­hub­schrau­ber gelan­det, um die Ver­letz­ten abzutransportieren.

Drei Rettungshubschrauber im Einsatz

Nach ers­ten Erkennt­nis­sen star­te­te die Maschi­ne in Marl. Das Flug­zeug stürz­te unmit­tel­bar vor dem Roll­feld ab. Die Feu­er­wehr ret­te­te die drei Insas­sen aus dem Flug­zeug, schreibt die Poli­zei spä­ter in ihrer Pressemitteilung.

Der 73-jäh­ri­ge Pilot aus Her­ne, eine 52-jäh­ri­ge Dort­mun­de­rin und ein 68-jäh­ri­ger Bochu­mer wur­den bei dem Absturz schwer ver­letzt. Alle Insas­sen wur­den mit Ret­tungs­hub­schrau­bern in umlie­gen­de Unfall­kli­ni­ken geflogen.

Pilot war 73 Jahre alt

Der Grund des Abstur­zes ist bis­lang nicht bekannt. Die Ermitt­lun­gen hier­zu dau­ern an. Mit­ar­bei­ter der Bezirks­re­gie­rung Müns­ter als zustän­di­ge Luft­auf­sichts­be­hör­de waren vor Ort. Die Bun­des­stel­le für Flug­un­fall­un­ter­su­chung wur­de informiert.

Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung informiert

Die Poli­zei hat­te die Stra­ße, die an dem Gelän­de des Flug­ha­fens vor­bei führt weit­räu­mig abge­sperrt. Das Flug­zeug lag vor einer gro­ßen Warn­ta­fel in unmit­tel­ba­rer Nähe der Stra­ße. Vor Ort hat­te die Poli­zei Hoch­sauer­land­kreis ein Pres­se-Sam­mel­stel­le ein­ge­rich­tet. Inter­es­se an dem schreck­li­chen Unfall hat­ten zahl­rei­che Medi­en aus Arns­berg und Umge­bung sowie Fern­seh­sen­der bekundet.

(Quel­le: Poli­zei Hoch­sauer­land­kreis / Frank Albrecht)

ERGÄN­ZUNG: (Feu­er­wehr Arnsberg)

Um die Ver­letz­ten zu ber­gen wur­de u.a. eine Öff­nung mit einer Säbel­sä­ge geschaf­fen. Des Wei­te­ren wur­de durch die
Feu­er­wehr der Brand­schutz an der Unfall­stel­le sicher­ge­stellt. Alle drei Per­so­nen wur­den schwer ver­letz und muss­ten mit Ret­tungs­hub­schrau­bern in die Kli­ni­ken nach Dort­mund, Essen und Bochum trans­por­tiert wer­den. Nach rund zwei Stun­den war der Ein­satz für die rund 50 Ein­satz­kräf­te been­det, Zur Unfall­ur­sa­che konn­te die Poli­zei noch kei­ne Anga­ben machen.

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