von

„The Can­nons” sagen „Hap­py to meet again!“

Ex-Dub­li­ner Séan Can­non kommt zusam­men mit sei­nen Söh­nen James und Robert wie­der in die  Schmie­de. (Foto: Ver­an­stal­ter)

Arns­berg. Wenn der Vater mit den Söh­nen auf Tour geht: Auch in die­sem Jahr macht das musi­ka­li­sche Vater-Söh­ne-Trio „The Can­nons“ auf sei­ner Deutsch­land­tour­nee in der Kul­tur­Schmie­de Sta­ti­on. Vater Seán Can­non zählt mit sei­nen 77 Jah­ren zu den Vete­ra­nen des Irish Folks. Lan­ge Jah­re war er die Stim­me der legen­dä­ren „Dub­li­ners“. Und auch in deren Nach­fol­ge­band „The Dub­lin Legends“ gibt der Ire gesang­lich den Ton an. Beim gemein­sa­men Auf­tritt mit sei­nen Söh­nen James und Robert am Don­ners­tag, 1. März, darf sich das Publi­kum auf ganz beson­de­re musi­ka­li­sche Momen­te freu­en. Mit den „Can­nons“ ste­hen drei Voll­blut­mu­si­ker mit iri­schen Wur­zeln auf der Büh­ne der Kul­tur­Schmie­de.

Vater mit den Söh­nen

  • Seán Can­non, nach wie vor viel beschäf­tigt, fin­det sicht­lich und hör­bar Spaß dar­an, bei Club­kon­zer­ten ganz nah bei sei­nen Fans zu sein. Mit sei­ner vita­len Tenor­stim­me beglückt er sein Publi­kum mit gefühl­voll vor­ge­tra­ge­nen Bal­la­den von Robert Burns, Hank Wil­liams und ande­ren. Sein einst in Tübin­gen erwor­be­nes Deutsch ver­webt er mit irisch ein­ge­färb­tem Eng­lisch zu einem herz­er­fri­schen­den „Deng­lisch“. Mit sei­ner lau­ni­gen Mode­ra­ti­on und anek­do­ti­schen Ein­wür­fen macht er den Auf­tritt des Fami­li­en­tri­os rich­tig rund.
  • James Can­non, der älte­re der bei­den Söh­ne, ist ein fan­tas­ti­scher Gitar­rist und spielt außer­dem Mund­har­mo­ni­ka, Man­do­la und Man­do­li­ne. James Vor­lie­be sind Inter­pre­ta­tio­nen von Songs von Bob Dyl­an, Sha­ne Mac­Go­wan und ande­ren Künst­lern aus dem Bereich des Ame­ri­can Folk.
  • Robert Can­non, der eher intro­ver­tier­te Teil des Tri­os, ver­zau­bert das Publi­kum beson­ders mit sei­nen gefühl­voll vor­ge­tra­ge­nen Bal­la­den. Und er zeigt auf, dass es wun­der­vol­le Musik­stü­cke gibt, die es wert sind, aus der Fast-Ver­ges­sen­heit zurück ins Büh­nen­licht geholt zu wer­den.

Irisch-inter­na­tio­na­len Musik­ses­si­on

So star­tet der kalen­da­ri­sche Früh­lings­an­fang am 1. März in der Kul­tur­Schmie­de mit einer lebens­sprü­hen­den irisch-inter­na­tio­na­len Musik­ses­si­on.

  • Ein­tritts­kar­ten im Vor­ver­kauf in den Arns­ber­ger Stadt­bü­ros, Ruf­num­mer 02932 201‑1143, über www.reservix.de und im Ticket­shop SCORE in Neheim erhält­lich.
  • Rest­kar­ten gibt es gege­be­nen­falls an der Abend­kas­se der Kul­tur­Schmie­de.
  • Ein­lass ab 19 Uhr, beginn 20 Uhr.
  • Bit­te beach­ten: kein Sitz­platz­an­spruch.
Tei­len Sie die­sen Bei­trag oder unter­stüt­zen Sie unse­re jour­na­lis­ti­sche Arbeit via Pay­pal:

Schreibe einen Kommentar

Ähnliche Artikel

Anzei­ge

Kon­takt zur Redak­ti­on

Anzei­ge

Schon gelesen?