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Tauchen und Spielen – Ausstellung von Carl-Peter Buschkühle im Berghaus Stockum

Bis zum 16.10.2022 kann die Aus­stel­lung „Tau­chen und Spie­len“ von Carl-Peter Busch­küh­le (l.) im Berg­haus Sto­ckum besucht wer­den. (Foto: Anne­ma­rie Gün­ter (Mit­te), Fer­di Till­mann (r.), © Freun­de und För­de­rer der Aka­de­mie für Kunst und Kul­tur, Berg­haus Stockum)

Sundern/Stockum. Schon die Ver­nis­sa­ge der Aus­stel­lung von Prof. Dr. Carl-Peter Busch­küh­le fand größ­ten Anklang. Anne­mie Gün­ter – Vor­sit­zen­de des Freun­des­krei­ses der Aka­de­mie für Kunst und Kul­tur, Berg­haus Sto­ckum – begrüß­te die zahl­reich erschie­ne­nen Gäste.

Tauchen und Spielen – Dreiklang der Künste: Zeichnen, Fotografie und Digitalbearbeitung

„Tau­chen und Spie­len“ heißt die Aus­stel­lung, was Anne­mie Gün­ter zu dem Begriff „Kunst­ba­den“ ani­mier­te. Die Kunst erle­ben und sel­ber zu künst­le­ri­schen Arbei­ten ermun­tert wer­den, ist ein Ziel die­ser Aus­stel­lung. „Was macht Kunst mit uns?“ frag­te sie den Künst­ler. „Du sprichst eine gro­ße Fra­ge gelas­sen aus“, ant­wor­te­te Busch­küh­le lächelnd und begann dann doch mit eini­gen Aus­füh­run­gen zum The­ma und brach­te auch die Docu­men­ta zur Spra­che. Sein drei­fa­ches Fazit war: „Kunst hat immer etwas zu sagen, ist ein intel­lek­tu­el­ler Akt. Kunst soll­te etwas zei­gen, was wir noch nicht gese­hen haben. Kunst soll­te eine Phi­lo­so­phie haben, uns die Welt neu zei­gen.“ Sei­ne Kunst­wer­ke sind ein Drei­klang der Küns­te: Zeich­nen, Foto­gra­fie und Digi­tal­be­ar­bei­tung. Erst nach der intui­tiv aus­ge­führ­ten Arbeit erge­ben sich Geschich­ten, die Busch­küh­le selbst erst dann entdeckt.

Rekonstruktion des ehemaligen Kirchenbaus von Otto Bartning

Ein Abschluss­wort gab es von Fer­di Till­mann. Er dank­te Carl-Peter Busch­küh­le für die­se Aus­stel­lung und wies dann auf „das Kunst­werk im Roh­bau“ im Gar­ten der Aka­de­mie hin. Der in Sun­dern abge­bau­te ehe­ma­li­ge Kir­chen­bau von Otto Bart­ning, dem der Hei­mat­bund Sun­dern eine her­aus­ra­gen­de Bedeu­tung in architektur‑, kul­tur- und kir­chen­ge­schicht­li­cher Hin­sicht bei­misst, wird an die­ser Stel­le mit allen vor dem Abriss geret­te­ten Tei­len rekon­stru­iert und neu auf­ge­baut. Der Bau­fort­schritt kann eben­falls beim Besuch der Aus­stel­lung, die sonn­tags bis zum 16.10. 22, jeweils von 11–17 Uhr und nach tel. Ver­ein­ba­rung unter 01727655627 besucht wer­den kann.

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Freun­de und För­de­rer der Aka­de­mie für Kunst und Kul­tur, Berg­haus Stockum)

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