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Suzanne von Borsody liest Frida Kahlo – Musikalische Lesung mit freiem Eintritt zum internationalen Frauentag

Das Arns­ber­ger Kul­tur­bü­ro und die Gleich­stel­lungs­stel­le laden zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag zur kos­ten­frei­en musi­ka­li­schen Lesung mit Schau­spie­le­rin Suzan­ne von Borso­dy und dem Trio AZUL. (Foto: Stadt Arnsberg)

Arns­berg. Ein exqui­si­tes lite­ra­risch-musi­ka­li­sches High­light zum inter­na­tio­na­len Frau­en­tag prä­sen­tie­ren das Kul­tur­bü­ro und die Gleich­stel­lungs­stel­le der Stadt Arns­berg am Frei­tag, 8. März, um 20 Uhr im Sau­er­land-Thea­ter: Die Schau­spie­le­rin Suzan­ne von Borso­dy und das Trio AZUL öff­nen an die­sem Abend ein Fens­ter in das Leben und die See­le der mexi­ka­ni­schen Male­rin Fri­da Kahlo. Der Ein­tritt zu die­ser Vor­stel­lung ist frei. Eine vor­he­ri­ge Anmel­dung – per E‑Mail oder tele­fo­nisch – ist erforderlich.

Unbändige Lebensfreude und innere Zerrissenheit

Mit ihrer unver­wech­sel­ba­ren sanf­ten und rau­en Stim­me schenkt Suzan­ne von Borso­dy im Zusam­men­klang mit der Musik des Ensem­ble AZUL dem „Mythos Kahlo“ eine neue, unver­fälsch­te Dimen­si­on. In Brie­fen, Gedich­ten und Tage­buch­ein­tra­gun­gen lässt die Schau­spie­le­rin die welt­be­rühm­te Male­rin zu Wort kom­men. Es sind inti­me, offen­her­zi­ge Bekennt­nis­se, die von gro­ßem Humor und unbän­di­ger Lebens­freu­de, aber auch von inne­rer Zer­ris­sen­heit zeugen.

Lateinamerikanische Klänge gepaart mit aufrichtiger Sprache

Fri­da Kahlo erzählt mit dem Herz auf der Zun­ge. Und die extre­me Frei­heit ihrer Spra­che ist der ers­te Schritt zur bedin­gungs­lo­sen Auf­rich­tig­keit. So ent­steht ein lei­den­schaft­li­ches, ein span­nen­des musi­ka­lisch-lite­ra­ri­sches Por­trät. Hier kommt die berühm­te mexi­ka­ni­sche Male­rin selbst zu Wort. Und nur sie. Und die fan­ta­sie­rei­chen Zeug­nis­se eines außer­ge­wöhn­li­chen Lebens sind ein Genuss – nicht nur für Fri­da Kahlo-Fans. Das Publi­kum erwar­tet ein ganz beson­de­rer Abend mit latein­ame­ri­ka­ni­schen Klän­gen und dem ein­drucks­vol­len Lebens­bild einer ein­ma­li­gen Künst­le­rin und Frau.

Der Ein­tritt zu die­ser Vor­stel­lung des Kul­tur­bü­ros und der Gleich­stel­lungs­stel­le ist anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges frei. Inter­es­sier­te soll­ten sich früh­zei­tig anmel­den im Kul­tur­bü­ro: per E‑Mail: kulturbuero@arnsberg.de oder tele­fo­nisch unter 02932 201‑1118.

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt­ler Arnsberg)

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