- Anzeige -

- Anzeige -

- Anzeige -

Sundern radelt zum zweiten Mal für ein gutes Klima

Ab sofort kön­nen sich alle Inter­es­sier­ten für das STADT­RA­DELN in Sun­dern anmel­den. (Foto: v. l. Jen­ni­fer Schmitt (Mar­ke­ting und Ver­an­stal­tun­gen Wi.Sta), Klaus-Rai­ner Wil­le­ke (Bür­ger­meis­ter Sun­dern), Cari­na Gram­se (Geschäfts­füh­rung Wi.Sta), © Wi.Sta Sunder-Sorpesee)

Sun­dern. Die Wi.Sta Sun­dern-Sor­pe­see GmbH gab jetzt den Start­schuss zum zwei­ten STADT­RA­DELN in Sun­dern. Ab sofort sind Kommunalpolitiker*innen und Bürger*innen dazu auf­ge­ru­fen, sich unter stadtradeln.de/sundern anzu­mel­den, um im Zeit­raum vom 11.08. bis zum 31.08.2023 mög­lichst vie­le Wege kli­ma­freund­lich mit dem Rad zu erle­di­gen und dabei Kilo­me­ter für ihr Team, ihre Kom­mu­ne und mehr Rad­för­de­rung zu sammeln.

Beim STADT­RA­DELN tre­ten seit 2008 Bürger*innen und Kommunalpolitiker*innen für mehr Kli­ma­schutz und Rad­ver­kehr in die Peda­le. Alle, die in Sun­dern leben, arbei­ten, einem Ver­ein ange­hö­ren oder eine Schu­le besu­chen, kön­nen bei der Kam­pa­gne STADT­RA­DELN des Kli­ma-Bünd­nis mitmachen.

Im ver­gan­ge­nen Jahr waren 353 Men­schen Teil des STADT­RA­DELNS in Sun­dern und leg­ten die beacht­li­che Sum­me von 83.080 Kilo­me­ter auf dem Fahr­rad zurück. „Der Auf­takt war enorm, den­noch hof­fen wir in die­sem Jahr auf noch deut­lich mehr Teilnehmer*innen und eine Stei­ge­rung der gefah­re­nen Kilo­me­ter“, so Jen­ni­fer Schmitt.

Dieses Jahr erstmals Kreisweit

In die­sem Jahr gibt es eine klei­ne Neue­rung: Sun­dern ist im Zeit­raum vom 11.08.–31.08. nicht allei­ne auf dem Rad unter­wegs. Der gesam­te HSK tritt gleich­zei­tig in die Peda­le. Unter den 12 Kom­mu­nen sind eini­ge New­co­mer, aber auch schon erfah­re­ne STADT­RA­DELN-Teil­neh­mer. Durch den gemein­sa­men Zeit­raum soll ein Zei­chen für den Kli­ma­schutz und die Rad­för­de­rung im Hoch­sauer­land­kreis gesetzt werden.

Jede/r kann ein STADTRADELN-Team gründen

„Die Akti­on STADT­RA­DELN bie­tet eine gute Gele­gen­heit, gleich­zei­tig etwas für unse­re Gesund­heit zu tun und die Umwelt zu schüt­zen. Wer mit­ra­delt, kann so einen akti­ven Bei­trag leis­ten, sei­nen CO2-Fuß­ab­druck zu ver­klei­nern. Beim STADT­RA­DELN im letz­ten Jahr konn­ten wir schon 13 Ton­nen CO2 ver­mei­den. In die­sem Jahr hof­fen wir, die­se Zahl zu über­tref­fen“, so Sun­derns Bür­ger­meis­ter Klaus-Rai­ner Wil­le­ke über die Grün­de, erneut bei der Kam­pa­gne mitzumachen.

„Jede/r kann ein STADT­RA­DELN-Team grün­den bzw. einem bestehen­den Team bei­tre­ten, um am Wett­be­werb teil­zu­neh­men. Auch Unter­teams für Schul­klas­sen, Abtei­lun­gen, usw. sind mög­lich. Dabei soll­te beson­ders wäh­rend der Akti­ons­ta­ge so oft wie mög­lich das Fahr­rad genutzt wer­den. Jeder gefah­re­ne Kilo­me­ter fließt in den Wett­be­werb ein“ erklärt Jen­ni­fer Schmitt von der Wi.Sta, die die Akti­on auch in die­sem Jahr wie­der begleitet.

Mit der STADTRADELN-App die Radinfrastruktur vor der Haustür verbessern

Mit der kos­ten­frei­en STADT­RA­DELN-App kön­nen Teil­neh­men­de die gera­del­ten Stre­cken bequem via GPS tra­cken und direkt ihrem Team und ihrer Kom­mu­ne gut­schrei­ben. Und einen wei­te­ren Vor­teil bie­tet die App: Die so erho­be­nen Rad­ver­kehrs­da­ten wer­den durch das Kli­ma-Bünd­nis, voll­kom­men anony­mi­siert, wis­sen­schaft­lich aus­ge­wer­tet und geben u.a. für Sun­dern Aus­kunft über ver­kehrs­pla­ne­risch wich­ti­ge Fra­gen wie: Wo sind wann wie vie­le Radler*innen unter­wegs, wo gerät der Ver­kehrs­fluss ins Sto­cken, wo sind War­te­zei­ten an Ampeln unver­hält­nis­mä­ßig lang? So ist ein mög­lichst bedarfs­ge­nau­er Aus­bau der Rad­in­fra­struk­tur möglich.

Zeichen setzen für Klimaschutz und Radverkehrsförderung

Wäh­rend des Kam­pa­gnen­zeit­raums steht allen Bürger*innen die Mel­de­platt­form RADar! zur Ver­fü­gung. Mit die­sem Tool haben Radeln­de die Mög­lich­keit, via Inter­net oder über die STADT­RA­DELN-App die Stadt­ver­wal­tung auf stö­ren­de und gefähr­li­che Stel­len im Rad­we­ge­netz auf­merk­sam zu machen. Die so gesam­mel­ten Infor­ma­tio­nen wer­den von der Wi.Sta im Anschluss der Ver­an­stal­tung gebün­delt an die Stadt Sun­dern übergeben.

Bür­ger­meis­ter Klaus-Rai­ner Wil­le­ke und das Team der Wi.Sta Sun­dern-Sor­pe­see GmbH hof­fen auch in die­sem Jahr wie­der auf vie­le Anmel­dun­gen und eine rege Teil­nah­me vie­ler Bürger*innen, Kommunalpolitiker*innen und Inter­es­sier­ter beim STADT­RA­DELN. So kann auch in Sun­dern aktiv ein Zei­chen für mehr Kli­ma­schutz und mehr Rad­ver­kehrs­för­de­rung gesetzt werden.

Beim Wett­be­werb STADT­RA­DELN geht es auch um Spaß am Fahr­rad­fah­ren und tol­le Prei­se, aber vor allem dar­um, mög­lichst vie­le Sun­derner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger für das Umstei­gen auf das Fahr­rad im All­tag zu gewin­nen und dadurch einen Bei­trag zum Kli­ma­schutz zu leisten.

Gesucht: Radler/innen für die Begleitung über Social-Media-Kanäle

Alle, die beim STADT­RA­DELN dabei sind, sind auf­ge­ru­fen, Fotos und Ein­drü­cke an die Wi.Sta Sun­dern-Sor­pe­see GmbH zu schi­cken. Die­se wer­den dann auf den Social-Media-Kanä­len veröffentlicht.

Dank an die Beteiligten

Eine so kom­ple­xe Ver­an­stal­tung wie das STADT­RA­DELN mit einer Lauf­zeit von 21 Tagen stemmt sich natür­lich nicht von allein. Ein Dank der Wi-Sta geht raus an alle Hel­fer im Hin­ter­grund und dem HSK. Ein ganz beson­de­rer Dank geht an Tho­mas Gleis­berg vom ADFC, der auch in die­sem Jahr die Akti­on wie­der eng beglei­ten wird.

Stadt­ra­deln ist eine inter­na­tio­na­le Kam­pa­gne des Kli­ma-Bünd­nis und wird von den Part­nern Ort­lieb, ABUS, stadthelm.de, Call a Bike, Busch + Mül­ler, Paul Lan­ge & Co., WSM und Schwal­be unterstützt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Wi.Sta Sundern-Sorpesee)

Beitrag teilen

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

- Anzeige -
Anzeige
- Anzeige -

Kontakt zur Redaktion

redaktion@blickpunktASM.de

Schon gelesen?