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Stadt Sun­dern hält Ver­spre­chen: Pro­vi­so­ri­scher Park­platz in Ame­cke fer­tig gestellt

Sun­dern. Der pro­vi­so­ri­sche Park­platz an der Stra­ße „Am Welsch­berg“ ist fer­tig gestellt. Nach­dem die Tech­ni­schen Diens­te der Stadt Sun­dern die Wege­rän­der zum ehe­ma­li­gen Frei­bad abge­scho­ben und die Über­hän­ge der Bäu­me zurück­ge­schnit­ten hat­ten, kann die Zufahrt zum ehe­ma­li­gen Frei­bad nun Begeg­nungs­ver­keh­re von PKWs auf­neh­men. Das mel­det der Fach­be­reich 3 Stadt­ent­wick­lung und öffent­li­che Infra­struk­tur der Stadt Sundern.

Pro­vi­so­ri­scher Park­platz in Ame­cke fer­tig gestellt

Die Fa. Feld­haus aus Schmal­len­berg hat die Arbei­ten an dem Pro­vi­so­ri­um aus­ge­führt. Die kom­plet­ten Bau­ar­bei­ten konn­ten zwi­schen­zeit­lich abge­schlos­sen wer­den, so dass die Ver­wal­tung ihr Ver­spre­chen, den Park­platz bis zum Ende des Jah­res fer­tig zu stel­len, ein­hal­ten kann.

Das Frei­bad­ge­län­de wur­de von der Blick­rich­tung des Park­plat­zes mit einem Wall aus vor Ort gewon­ne­nem Mut­ter­bo­den etwas kaschiert und sicher­heits­hal­ber wie­der ein­ge­zäunt; auf dem Park­platz wur­den Holz­zäu­ne zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung der Park­platz­su­chen­den her­ge­stellt, weil die Ober­flä­che auf­grund des pro­vi­so­ri­schen Cha­rak­ters ledig­lich in was­ser­ge­bun­de­ner Bau­wei­se erfolgt und somit kei­ne geord­ne­te Struk­tu­rie­rung mög­lich ist.

Holz­zäu­ne zur Ori­en­tie­rung aufgestellt

Zwi­schen­zeit­lich wur­de von der Sor­pe­see GmbH ein Park­schein­au­to­mat auf dem Platz auf­ge­stellt; die Tech­ni­schen Diens­te haben die Stra­ße und die anlie­gen­den Flä­chen ent­spre­chend beschil­dert, so dass der Park­platz ab sofort benutzt wer­den kann. Zudem  wur­den bereits die Beleuch­tungs­köp­fe auf dem Park­platz mon­tiert; die­se wur­den in der letz­ten Woche in Betrieb genommen.

Dar­über hin­aus wur­de der Tram­pel­pfad durch das Feucht­bio­top noch etwas ertüch­tigt, so dass Besu­cher, die nicht über den Asphalt lau­fen möch­ten, die Stre­cke zur Pro­me­na­de abkür­zen können.

(Quel­le: Fach­be­reich 3 Stadt­ent­wick­lung und öffent­li­che Infra­struk­tur der Stadt Sundern)

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