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Sparkasse Arnsberg-Sundern: Sondierungsgespräche über Fusion mit der Sparkasse Märkisches Sauerland

Gehen in gemein­sa­me Son­die­rungs­ge­sprä­che: Diet­mar Tacke (Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Mär­ki­sches Sauer­land Hemer-Men­den) und Ernst-Micha­el Sit­tig (Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern). (Foto: Spar­kas­se Arnsberg-Sundern)

Arnsberg/Sundern. Vor dem Hin­ter­grund aktu­el­ler Her­aus­for­de­run­gen über­prü­fen vie­le Kre­dit­in­sti­tu­te ihre stra­te­gi­sche Aus­rich­tung, um sich wei­ter­hin stark auf­zu­stel­len. Zur Auf­nah­me der ergeb­nis­of­fe­nen Son­die­rungs­ge­sprä­che zwi­schen der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern und der Spar­kas­se Mär­ki­sches Sauer­land Hemer-Men­den haben die Vor­stän­de grü­nes Licht von ihren Ver­wal­tungs­rä­ten erhalten.

Ergebnisoffene Sondierungsgespräche über einen möglichen Zusammenschluss

Ergeb­nis­se aus die­sen Gesprä­chen wer­den in den kom­men­den Mona­ten erwar­tet. Im Rah­men die­ser Son­die­rungs­ge­sprä­che prü­fen die Häu­ser gemein­sam, wel­che Syn­er­gie­ef­fek­te sich aus einem mög­li­chen Zusam­men­schluss für die Kun­din­nen und Kun­den, die Mit­ar­bei­ten­den, die Trä­ger, die Regi­on und für die Spar­kas­sen erge­ben könn­ten. Ins­be­son­de­re das his­to­ri­sche Nied­rig­zins­um­feld, die aus­ufern­de Regu­la­to­rik, die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung und die demo­gra­fi­sche Ent­wick­lung, beglei­tet von einem spür­bar ver­än­der­ten Kun­den­ver­hal­ten, stel­len alle Insti­tuts­grup­pen vor gro­ße Herausforderungen.

Zusammenschluss auch gut für die Region

Die Ver­wal­tungs­rats­vor­sit­zen­den Jochem Hune­cke und Wolf­gang Römer beto­nen: „Wir wol­len gemein­sam in einem part­ner­schaft­li­chen Pro­zess die Zukunft der Spar­kas­sen in der Regi­on gestal­ten. Alle Kre­dit­in­sti­tu­te, vor allem klei­ne­re Spar­kas­sen, ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Ein Zusam­men­schluss der bei­den erfolg­rei­chen Spar­kas­sen wäre eine gute Lösung – auch für die Region.“

Die Vor­stands­vor­sit­zen­den Ernst-Micha­el Sit­tig und Diet­mar Tacke ergän­zen: „Bei­de Spar­kas­sen sind gesund und in den jewei­li­gen Städ­ten Markt­füh­rer. Bei­de Häu­ser sind ver­gleich­bar groß. Eine neue, noch leis­tungs­fä­hi­ge­re Spar­kas­se ist gut für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und in dem gesam­ten Geschäfts­ge­biet der star­ke Part­ner für den Mit­tel­stand.“ Die Bilanz­sum­me des neu­en Insti­tuts läge künf­tig über 3,0 Mrd. Euro. Damit wür­de die neue Spar­kas­se zu den grö­ße­ren Spar­kas­sen in Süd­west­fa­len zählen.

Beratungen in den nächsten Monaten

Eine Ver­hand­lungs­kom­mis­si­on mit den Bür­ger­meis­tern und Ver­tre­tern der Ver­wal­tungs­rä­te und Vor­stän­den wird in den nächs­ten Mona­ten über einen mög­li­chen Zusam­men­schluss bera­ten. Bei­de Ver­wal­tungs­rä­te wer­den dar­auf auf­bau­end jeweils für sich prü­fen, ob sie sich für einen Zusam­men­schluss aus­spre­chen. Bei einem posi­ti­ven Votum bei­der Ver­wal­tungs­rä­te tref­fen die kom­mu­na­len Trä­ger die end­gül­ti­ge Ent­schei­dung über eine mög­li­che Fusion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Spar­kas­se Arnsberg-Sundern)

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