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Ser­hat Sari­ka­ya besucht Stadt­mar­ke­ting: Wert­vol­le Arbeit unter­stüt­zen

Sun­dern. Bei einem spon­ta­nen Tref­fen mit Iris Reich und Bar­ba­ra Geu­ecke vom Stadt­mar­ke­ting Sun­dern hat der Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Ser­hat Sari­ka­ya ein aus­führ­li­ches Gespräch über die Arbeit und die Zukunft des Stadt­mar­ke­tings geführt. Das teilt der Kan­di­dat in einer Pres­se­mit­tei­lung mit.

Besuch beim Stadt­mar­ke­ting

„Wir sind uns einig, dass wir in Sun­dern das Stadt­mar­ke­ting brau­chen! Die wert­vol­le Arbeit unter­stüt­ze ich aus­drück­lich, nicht nur jetzt son­dern seit Jah­ren schon!“, so Ser­hat Sari­ka­ya. „Um die Zukunfts­fä­hig­keit der städ­ti­schen Gesell­schaf­ten zu sichern, wer­de ich mich dafür stark machen, die Bet­ten­ab­ga­be ein­zu­füh­ren. Die­se Abga­be wird von Tou­ris­ten ab einem Alter von 16 Jah­ren für Über­nach­tun­gen in Sun­dern bezahlt und wird mitt­ler­wei­le von fast allen Städ­ten mit tou­ris­ti­scher Infra­struk­tur erho­ben. Schließ­lich haben die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unse­rer Stadt die­se Infra­struk­tur aus Steu­er­mit­teln bezahlt.“, sichert Sari­ka­ya im Fall sei­ner Wahl zu.

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Infra­struk­tur aus Steu­er­mit­teln

Und wei­ter: „Um zukünf­tig frei­wil­li­ge Leis­tun­gen für Kunst, Kul­tur, Sport, Ver­ei­ne uVm sicher­zu­stel­len, wer­de ich mich gemein­sam mit der BfS (Bür­ger für Sun­dern) um Ein­nah­men aus dem Tou­ris­mus nicht her­um­kom­men. Die­se Ein­nah­men müs­sen dann nicht die Bür­ger unse­rer Stadt auf­brin­gen, son­dern die, die die von uns geschaf­fe­ne Infra­struk­tur in Anspruch neh­men.“, stellt er klar. Bei ste­tig stei­gen­den Über­nach­tungs­zah­len (über­lie­fert von IT NRW) kommt hier bei­spiels­wei­se bei einem Betrag von 1,50 € und bei bei­spiels­wei­se 248 424 Über­nach­tun­gen (2019) ein Geld­be­trag in Höhe von 372 636,- € zusam­men. In der Sta­tis­tik des IT-NRW erschei­nen alle Häu­ser mit 10 Bet­ten auf­wärts.

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