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Sensburg und Kerkhoff bei „CDU 2017“ – Kritik aus eigenen Reihen

2012.12.09.CDUfahneArnsberg/Sundern. Zu den rund 50 Unter­zeich­nern der Initia­ti­ve „CDU 2017: Heu­te die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für 2017 tref­fen“ gehö­ren auch zwei Abge­ord­ne­te der CDU aus dem Hoch­sauer­land­kreis. Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Patrick Sen­s­burg (42, Bri­lon) und sein Land­tags­kol­le­ge Mat­thi­as Kerk­hoff (34, Ols­berg) unter­stüt­zen die For­de­run­gen, die jün­ge­re Ver­tre­ter der CDU aus ganz Deutsch­land am Wochen­en­de ver­öf­fent­licht haben.
„Wir möch­ten errei­chen, dass sich die CDU über den Koali­ti­ons­ver­trag hin­aus mit den drän­gen­den Fra­gen unse­rer Zeit beschäf­tigt. Hier­zu gehört z.B. eine umfas­sen­de Steu­er­re­form, wie auch die Siche­rung der Ren­ten in der Zukunft“, so Patrick Sen­s­burg. „Uns geht es dar­um, auch in einer Gro­ßen Koali­ti­on als Par­tei sicht­bar zu blei­ben und deut­lich zu machen, dass die CDU in wesent­li­chen poli­ti­schen Fra­gen ande­re Vor­stel­lun­gen als die SPD ver­tritt“, so Mat­thi­as Kerkhoff.

Ste­fan Lan­ge, als Vor­sit­zen­der des CDU-Stadt­ver­bands Sun­dern und Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer der CDU im Arns­ber­ger Rat eben­falls ein jun­ger CDU-Poli­ti­ker, sieht die Initia­ti­ve „CDU 2017“ kri­ti­scher. Auf Face­book pos­tet er am Mon­tag: „Jun­ge Abge­ord­ne­te der CDU for­dern die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für 2017. Dabei soll die CDU von der Mit­glie­der- zur Mit­mach­par­tei wer­den. Lei­der wer­den die Unter­zeich­ner des Papiers aber ihren eige­nen Ansprü­chen nicht gerecht. Wo sind die Ideen für 2017? War­um nur ein star­rer Blick nach innen? Und war­um dis­ku­tie­ren die jun­gen Unter­zeich­ner ihre Erklä­rung nicht mit denen, die die­se Zie­le vor Ort umset­zen sol­len? Ich hof­fe, es geht hier um mehr, als um die Wah­rung und um die Absi­che­rung von Besitzstand!“

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Papier und den Unter­zeich­nern unter www.cdu2017.de

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