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Richtfest bei der Feuerwehr

Richtfest: Der Bau des Feuerwehr-Stützpunktes bei Reno De Medici schreitet voran (Foto: Freiwillige Feuerwehr Arnsberg)
Richt­fest: Der Bau des Feuerwehr-Stützpunktes bei Reno De Medi­ci schrei­tet vor­an (Foto: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Arnsberg)

Arns­berg. Am Mitt­woch rück­te mit dem Richt­fest des Feu­er­wehr-Stütz­punkts beim Arns­ber­ger Kar­to­na­gen-Her­stel­ler Reno De Medi­ci die Umset­zung einer wei­te­ren Maß­nah­me des Brand­schutz­be­darfs­plans der Ruhr-Stadt näher. Im Bei­sein des Lei­ters der Arns­ber­ger Feu­er­wehr, Bernd Löhr, des zustän­di­gen städ­ti­schen Fach­be­reichs­lei­ters, Hel­mut Mel­chert, der bei­den Unter­neh­mens-Geschäfts­füh­rer, Tho­mas Bock und Dirk Ver­schue­ren, sowie Ange­hö­ri­gen der Betriebs­feu­er­wehr wur­de gemäß alter Tra­di­ti­on mit dem Richt­spruch ein wei­te­rer Mei­len­stein auf dem Weg zur Fer­tig­stel­lung die­ses für den Feu­er­schutz in Alt-Arns­berg wich­ti­gen Stütz­punkts erreicht. Rüdi­ger Schrick von der aus­füh­ren­den Bau­fir­ma Pött­gen aus Mesche­de-Frei­enohl wünsch­te dem Gebäu­de und sei­nen Nut­zern alles Gute.

Der Neu- und Aus­bau der bestehen­den Feu­er­wehr-Unter­kunft auf dem Fir­men­ge­län­de ist Bestand­teil der im Novem­ber 2012 vom Arns­ber­ger Stadt­rat beschlos­se­nen Fort­schrei­bung des Brand­schutz­be­darfs­plans. Die­ser Plan legt die für die Sicher­stel­lung eines aus­rei­chen­den Schutz­ni­veaus in der Stadt Arns­berg erfor­der­li­che Aus­stat­tung und Orga­ni­sa­ti­on der Feu­er­wehr fest. Schon seit län­ge­rer Zeit sind in dem Feu­er­wehr-Stütz­punkt neben Fahr­zeu­gen der Betriebs­feu­er­wehr auch zwei Lösch­fahr­zeu­ge des Lösch­zugs Arns­berg sta­tio­niert. Die­ser Stand­ort ist neben der Feu­er­wa­che an der Ruhr­stra­ße wich­tig, um alle Orte in Alt-Arns­berg inner­halb kür­zes­ter Zeit errei­chen zu kön­nen. Die der­zei­ti­gen pro­vi­so­ri­schen Unter­brin­gungs­mög­lich­kei­ten von Aus­rüs­tung und Fahr­zeu­gen ent­spra­chen jedoch nicht mehr den Anfor­de­run­gen an einen moder­nen Brand­schutz. In Zusam­men­ar­beit mit dem Unter­neh­men wur­de da- her die Schaf­fung geeig­ne­ter bau­li­cher Vor­aus­set­zun­gen ange­gan­gen und auch die Finan­zie­rung der Bau­maß­nah­me in part­ner­schaft­li­cher Koope­ra­ti­on sichergestellt.
Fach­be­reichs­lei­ter Mel­chert hob in einem kur­zen Gruß­wort die Bedeu­tung die­ses Stütz­punkts für den Brand­schutz in der Arns­ber­ger Neu­stadt her­vor und dank­te dem Unter­neh­men für die gute Zusam­men­ar­beit im Rah­men eines erfolg­rei­chen Pri­va­te-Public-Part­ners­hip-Modells. Hier­durch sei die Rea­li­sie­rung eines Vor­zei­ge-Objekts mit Pilot-Cha­rak­ter für die gan­ze Stadt ermög­licht worden.

Richtfest: Der Bau des Feuerwehr-Stützpunktes bei Reno De Medici schreitet voran (Foto: Freiwillige Feuerwehr Arnsberg)
Richt­fest: Der Bau des Feuerwehr-Stützpunktes bei Reno De Medi­ci schrei­tet vor­an (Foto: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Arnsberg)

Arns­bergs Wehr­füh­rer Bernd Löhr dank­te der Unter­neh­mens­lei­tung und der Arns­ber­ger Stadt­ver­wal­tung auch im Namen der Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner Alt-Arns­bergs sehr herz­lich für die wert­vol­le Unter­stüt­zung bei der Sicher­stel­lung der Brand­schutz­zie­le in die­sem bevöl­ke­rungs­rei­chen Stadt­teil. Die inno­va­ti­ven Struk­tu­ren, die die Arns­ber­ger Feu­er­wehr auch mit die­sem Pro­jekt wei­ter eta­bliert, fin­den mitt­ler­wei­le auch über die Stadt­gren­zen hin­aus Beach­tung, so der Arns­ber­ger Feuerwehr-Chef.

Tho­mas Bock, Mit­glied der Geschäfts­füh­rung des Arns­ber­ger Stand­orts von Reno De Medi­ci dank­te sei­ner­seits den Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­gen für ihren ver­läss­li­chen Ein­satz zum Woh­le der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aber auch des Unter­neh­mens. Denn durch den auf dem eige­nen Gelän­de befind­li­chen Feu­er­wehr-Stütz­punkt ist eine schnel­le und qua­li­fi­zier­te Hil­fe in einem Scha­dens­fall stets gewähr­leis­tet. Er zeig­te sich zuver- sicht­lich, dass das neue Gebäu­de zum Ende des Jah­res sei­ner Bestim­mung über­ge­ben wer­den kön­ne und dank­te in die­sem Zusam­men­hang auch dem ehe­ma­li­gen Werks­di­rek­tor Man­fred Stem­mer, der die­ses Pro­jekt vor Jah­ren durch sei­ne Initia­ti­ve maß­geb­lich mit auf den Weg gebracht hat.

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