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Polizeioberrat Carsten Robe übernimmt Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz

Vor­stel­lung des neu­en Direk­ti­ons­lei­ters: v.l. PD Klaus Bun­se, POR Cars­ten Robe, Land­rat Dr. Schnei­der, EPHK Rudolf Fig­gen. (Foto: Polizei)

Hoch­sauer­land­kreis. Land­rat Dr. Schnei­der und Poli­zei­di­rek­tor Klaus Bun­se begrüß­ten jetzt den neu­en Lei­ter der Direk­ti­on Gefahrenabwehr/Einsatz. Nach­dem Poli­zei­di­rek­tor Bernd Scholz im Sep­tem­ber zum PP Dort­mund gewech­selt ist, konn­te die Stel­le jetzt zügig neu besetzt wer­den. Poli­zei­ober­rat Cars­ten Robe ist damit für die sie­ben Poli­zei­wa­chen im Kreis­ge­biet und die Ein­satz­leit­stel­le zuständig.

Von der Pike auf

Der 55-jäh­ri­ge Enne­pe­ta­ler ist seit 1983 bei der Poli­zei und hat den Job von der „Pike“ auf gelernt. Nach sei­ner Aus­bil­dung begann er sei­ne Lauf­bahn im mitt­le­ren Poli­zei­dienst. Hier war er unter ande­rem in der Hun­dert­schaft in Wup­per­tal ein­ge­setzt. Danach absol­vier­te er die Aus­bil­dung zum geho­be­nen Poli­zei­dienst (1988 ‑1991). Hier­nach war er beim Land­rat in Schwelm meh­re­re Jah­re Wach­dienst­füh­rer und Dienst­grup­pen­lei­ter im Wach- und Wech­sel­dienst. 1997 wech­sel­te er ins Poli­zei­prä­si­di­um Dort­mund. Von 2001 bis 2003 absol­vier­te er dann die Aus­bil­dung in den höhe­ren Poli­zei­dienst. Fünf Jah­re lang lei­te­te er die Poli­zei­son­der­diens­te im PP Dort­mund. Die­se bestan­den aus einer Hun­dert­schaft, dem Zen­tra­len Poli­zei­ge­wahr­sam, der Dienst­hun­de­füh­rer­staf­fel, der Lan­des­rei­ter­staf­fel und dem Per­so­nen- und Objekt­schutz. Nach sei­ner Zeit in Dort­mund war POR Cars­ten Robe sie­ben Jah­re im LAFP NRW. Die letz­ten knapp zwei Jah­re lei­te­te er im Poli­zei­prä­si­di­um Hagen ein Dezer­nat. Jetzt beginnt ein neu­es Kapi­tel im Sauer­land für den Mann aus Enne­pe­tal. „Ich freue mich schon sehr auf die Arbeit im Hoch­sauer­land­kreis und bin opti­mis­tisch, dass wir die Her­aus­for­de­run­gen, die an uns gestellt wer­den, bewäl­ti­gen kön­nen. Ins­be­son­de­re Bür­ger­nä­he und pro­fes­sio­nel­le Arbeit sol­len dafür den Grund­stein legen.“

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