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Online-Kam­pa­gne der Frau­en­be­ra­tung: Gewalt­frei? Aber sicher!

Kreis. Unter dem Mot­to „Gewalt­frei? Aber sicher!“ star­tet der Dach­ver­band der auto­no­men Frau­en­be­ra­tungs­stel­len NRW seit 1. Juli  mit Unter­stüt­zung des Minis­te­ri­ums für Hei­mat, Kom­mu­na­les, Bau und Gleich­stel­lung NRW eine Online-Kam­pa­gne. Ziel der Kam­pa­gne ist gewalt­be­trof­fe­ne Frau­en und ihr Umfeld zu errei­chen und auf die Hilfs­an­ge­bo­te der Frau­en­be­ra­tungs­stel­len in NRW auf­merk­sam zu machen.

Hilfs­an­ge­bo­te in den Frau­en­be­ra­tungs­stel­len

Denn auch die aktu­el­le Stu­die der TU Mün­chen hat gezeigt, wie wich­tig es ist, gewalt­be­trof­fe­ne Frau­en über die Hilfs­an­ge­bo­te zu infor­mie­ren und ihnen Wege aus der Gewalt zu zei­gen. Die Coro­na-Kri­se mit den Aus­gangs- und Kon­takt­be­schrän­kun­gen hat die Gewalt in Bezie­hun­gen geför­dert: Kurz­ar­beit, Arbeits­platz­ver­lust, aku­te finan­zi­el­le Sor­gen, Angst und Depres­si­on des Part­ners haben das Risi­ko emo­tio­na­le, kör­per­li­che und/oder sexua­li­sier­te Gewalt zu erle­ben zusätz­lich erhöht.

Finan­zi­el­le Sor­ge, Angst und Depres­si­on

Vie­le Frau­en haben sich kei­ne Hil­fe geholt, weil sie von ihren Part­nern inten­siv kon­trol­liert wur­den. Die Kam­pa­gne will Frau­en Mut machen, sich Hil­fe zu holen und ihren Weg aus der Gewalt zu fin­den. Frau­en­be­ra­tungs­stel­len sind dabei wich­ti­ge Weg­be­rei­te­rin­nen. „Gewalt­frei? Aber sicher!“ – das Mot­to und Ziel der Frau­en­be­ra­tungs­stel­len in NRW.

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