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Öster­rei­chi­sches Ensem­ble „Feder­spiel” begeis­tert in der Kul­tur­schmie­de

Das österreichische Ensemble "Federspiel" begeisterte in der Kulturschmiede (Foto: Blickpunkt Arnsberg-Sundern)

Das öster­rei­chi­sche Ensem­ble „Feder­spiel” begeis­ter­te in der Kul­tur­schmie­de (Foto: Blick­punkt Arns­berg-Sun­dern)

 

Vor völ­lig aus­ver­kauf­ter Kul­tur­schmie­de in AltArns­berg fand Feder­spiel statt. Feder­spiel ist der Name eines sie­ben­köp­fi­gen Ensem­bles aus Öster­reich. Und Feder­spiel begeis­ter­te mit sei­ner fre­chen wie char­man­ten Mul­ti-Blas­mu­sik. Alles auf hohem Niveau – inspi­riert von der mexi­ka­ni­schen Her­kunft ihres Ensem­ble-Mit­glieds Ayac Sal­va­dor (Trom­pe­te), von Volks­mu­sik und Volks­tanz, von „der” Musik des Bal­kans bis hin zur Oma eines Musi­kers, zu Pop und Jazz. Klas­se auch wie Feder­spiel einen moder­nen Klang­tep­pich erzeug­te –  Flair von Burk­hard Stangl. Viel­falt mit eige­ner Hand­schrift läs­sig und gelöst. Das Publi­kum dank­te mit gro­ßem Applaus. Und Feder­spiel ver­ab­schie­de­te sich „aus dem male­ri­schen Arns­berg, für das Ihr ja nichts könnt” (O‑Ton Feder­spiel) mit drei zün­den­den Zuga­ben: „schnel­ler, höher, lau­ter”.

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