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Mehr Soli­da­ri­tät – weni­ger Ras­sis­mus: Jugend­li­che bei Skulp­tu­ren­wett­be­werb sehr krea­tiv

Hüsten/Arnsberg. Das städ­ti­sche Jugend­zen­trum Hüs­ten hat gemein­sam mit dem Ver­kehrs- und Gewer­be­ver­ein Hüs­ten einen Skulp­tu­ren­wett­be­werb zum The­ma „Soli­da­ri­tät“ aus­ge­rich­tet. Ein­drucks­voll und ganz ehr­lich haben jun­ge Men­schen ihre Ideen zum The­ma „Soli­da­ri­tät“ prä­sen­tiert.

Ideen zum The­ma „Soli­da­ri­tät“

So spie­geln die unter­schied­li­chen Skulp­tu­ren und Objek­te nicht nur die per­sön­li­chen Ein­drü­cke und die Lebens­wirk­lich­keit der jun­gen Men­schen zwi­schen  10 und 21 Jah­ren  wider, son­dern zeu­gen auch von der indi­vi­du­el­len Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma. So sind die Jugend­li­chen der Fra­ge nach­ge­gan­gen, was bedeu­tet eigent­lich Soli­da­ri­tät und wel­che Wer­te sind damit ver­bun­den.

Mar­git Hie­ro­ny­mus, stell­ver­tre­ten Bezirks­aus­schuss­vor­sit­zen­de, Ulrich Pran­ge, Ange­li­ka Geue, Rupert Schul­te, alle vom VGH, sowie Johan­na Ken­ter vom JZ Hüs­ten stell­ten vor Wochen den Skulp­tu­ren-Wett­be­werb für Kin­der und Jugend­li­che vor. Foto: Frank Albrecht / Archiv

Neben den auf­ge­schrie­be­nen Gedan­ken, wuss­ten die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer auch mit der krea­ti­ven Umset­zung zu über­zeu­gen. So sind sehr indi­vi­du­el­le Skulp­tu­ren mit ganz unter­schied­li­chen Her­an­ge­hens­wei­sen ent­stan­den. Neben einem „Gedan­ken­ka­rus­sell“ aus einer alten Fahr­rad­spei­che wer­den auch meh­re­re figür­li­che Dar­stel­lun­gen aus Papp­ma­ché prä­sen­tiert, die über­wie­gend den Men­schen als Dreh- u. Angel­punkt geleb­ter Soli­da­ri­tät zei­gen. Neben einer kon­kre­ten Mah­nung, Mas­ken zu tra­gen wird, sind es aber auch gesamt­ge­sell­schaft­li­che The­men, die den jun­gen Men­schen am Her­zen lie­gen, denn auch weni­ger Ras­sis­mus wur­de als Wunsch geäu­ßert und gestal­te­risch umge­setzt.

Weni­ger Ras­sis­mus als gro­ßer Wunsch

Für die Jury (Kirs­ten Min­kel- Kul­tur­bü­ro Stadt Arns­berg, Chris­ti­an Eck­hoff- Fami­li­en­bü­ro Stadt Arns­berg, Ange­li­ka Geue und Rupert Schul­te – Ver­kehrs- und Gewer­be­ver­ein Hüs­ten)  war es daher kei­ne leich­te Auf­ga­be, denn alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer haben den Mut bewie­sen, ihre Gedan­ken zur Soli­da­ri­tät der Öffent­lich­keit zu prä­sen­tie­ren und schon das ist nicht immer selbst­ver­ständ­lich.

Des­halb kam die Jury zu dem Ergeb­nis, dass alle Kunst­wer­ke mit einem Preis  aus­ge­zeich­net wer­den. Her­vor­zu­he­ben sei jedoch die Arbeit  von Falk Poeten(15 Jah­re), der mit sei­ner Skulp­tur neben dem The­ma Soli­da­ri­tät in Coro­na­zei­ten auch ein ein­deu­ti­ges Zei­chen gegen Ras­sis­mus set­zen möch­te.

Preis im Jugend­zen­trum abho­len

Die Prei­se im Gesamt­wert von 250 Euro wer­den vom Ver­kehrs- und Gewer­be­ver­ein Hüs­ten bereit­ge­stellt und kön­nen seit Mon­tag, 20. Juli, im Jugend­zen­trum Hüs­ten abge­holt wer­den. Die Skulp­tu­ren wer­den der­zeit im Schau­fens­ter vom Fri­seur­team Schul­te by Elke Rin­del, am Hüs­te­ner Markt, aus­ge­stellt.

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