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Mar­tins­zug: Feu­er­wehr­mann bei Absper­rung belei­digt

Sun­dern. Bei der Absi­che­rung des Mar­tins­zugs wur­de am Sonn­tag ein Feu­er­wehr­mann von einem Auto­fah­rer belei­digt. Der 29-jäh­ri­ge Feu­er­wehr­mann stand im Bereich der Berg­stra­ße, als ein grau­er VW Toua­reg lang­sam auf den Feu­er­wehr­mann zufuhr. Hier­bei kam es zu einem leich­ten Kon­takt zwi­schen dem Auto und dem Feu­er­wehr­mann. Die­ser wur­de jedoch nicht ver­letzt. Der Auto­fah­rer for­der­te, dass der Wehr­an­ge­hö­ri­ge aus dem Weg geht. Die­ser bat um Geduld, da die Stra­ße wegen des Mar­tins­zugs gesperrt sei. Dar­auf­hin belei­dig­te der Fah­rer den Feu­er­wehr­mann. Anschlie­ßend stie­gen eine Frau und ein Kind aus dem Auto und gin­gen zu Fuß wei­ter.

Am nächs­ten Tag wur­de der Sach­ver­halt der Poli­zei gemel­det. Die­se hat die Ermitt­lun­gen gegen den Auto­fah­rer ein­ge­lei­tet. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei in Sun­dern, unter der 02933 90–200, in Ver­bin­dung zu set­zen.

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