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Martina Lehmann 30 Jahre im Dienste der Diakonie

Dia­ko­nie-Vor­stand Chris­ti­an Kor­te (3. v. l.) und Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen gra­tu­lie­ren Mar­ti­na Leh­mann (Mit­te) zum Dienst­ju­bi­lä­um. Foto: drh

Arns­berg. Einen beson­de­ren Grund zum Fei­ern hat Mar­ti­na Leh­mann: Sie arbei­tet seit 30 Jah­ren für die Schuld­ner­be­ra­tung der Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg. Das wur­de nun mit vie­len Glück­wün­schen und einem rie­si­gen Blu­men­strauß von Vor­stand Chris­ti­an Kor­te und vie­len Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen gewür­digt. „Toll, wenn eine Mit­ar­bei­te­rin so lan­ge bei uns ist und so gute Arbeit leis­tet“, so Korte.

Der Mensch im Mittelpunkt

„Ich mache die Arbeit hier ein­fach gern, weil sie so umfang­reich und viel­sei­tig ist. Vor allem steht bei der Schuld­ner­be­ra­tung der Dia­ko­nie der Mensch im Mit­tel­punkt und nicht die Schul­den“, freut sich Mar­ti­na Leh­mann. Leh­mann ist ein „Urge­stein“ in der Schuld­ner­be­ra­tung des Wohl­fahrts­ver­ban­des: Die Diplom-Sozi­al­ar­bei­te­rin war Ende der 1980er Jah­re maß­geb­lich am Auf­bau der Bera­tungs­stel­le in Neheim betei­ligt, wech­sel­te nach Sun­dern, kam wie­der nach Neheim und ist heu­te für Rat­su­chen­de in der Cle­mens-August-Stra­ße 10 in Arns­berg da.

Schuldnerberatung an drei Standorten

Die Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg bie­tet an drei Stand­or­ten Schuld­ner­be­ra­tung und ‑beglei­tung an. Sie steht etwa zur Sei­te, wenn der Ver­lust des Arbeits­plat­zes oder der Woh­nung droht, eben­so wenn es um den Umgang mit Gläu­bi­gern geht.

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