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Mann gerät bei Arbeits­un­fall in Hüs­ten mit Hand in Maschine

Einsatz in Hüsten: Ein Mann geriet bei Arbeitsunfall mit Hand in eine Maschine
Ein­satz in Hüs­ten: Ein Mann geriet bei Arbeits­un­fall mit Hand in eine Maschine

 

Hüs­ten. Ein Arbeits­un­fall in einem Gewer­be­be­trieb am Holze­ner Weg in Hüs­ten hat am Nach­mit­tag des 26. Okto­ber die Haupt­wa­che Neheim und Tei­le der Basis­lösch­zü­ge 4 und 5 beschäf­tigt. Dort war ein Mann mit der Hand in eine Maschi­ne gera­ten und zog sich dabei schwe­re Ver­let­zun­gen an den Fin­gern zu.

Die Feu­er­wehr-Leit­stel­le in Mesche­de alar­mier­te dar­auf­hin den Ret­tungs­dienst, die Haupt­wa­che Neheim sowie den Lösch­zug Hüs­ten, der sich zu die­sem Zeit­punkt gera­de in einer Groß­übung zusam­men mit den Feu­er­wehr-Ein­hei­ten aus Müsche­de, Herdrin­gen und Hol­zen sowie dem Fern­mel­de­dienst befand. Zwei freie Fahr­zeu­ge wur­den aus der Übung her­aus­ge­löst und mach­ten sich eben­falls auf den Weg zum Einsatzort.

Die ver­letz­te Per­son war nach dem Unfall kol­la­biert und wur­de vom Ret­tungs­dienst und einem Not­arzt an der Unfall­stel­le medi­zi­nisch ver­sorgt. Wäh­rend des­sen nah­men die Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr hydrau­li­sches Ret­tungs­ge­rät vor, um den Mann aus sei­ner miss­li­chen Lage zu befrei­en. Nach kur­zer Zeit konn­te die Hand aus der Maschi­ne befreit und der Ver­letz­te mit dem Ret­tungs­wa­gen der wei­te­ren spe­zi­al­me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung zuge­führt wer­den. Nach einer hal­ben Stun­de war der Ein­satz für die Ret­tungs­kräf­te beendet.

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