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Leben voll Kunst in der Akademie „Berghaus“ zu sehen – Sonntag Vernissage in Stockum

Sto­ckum. Von mor­gi­gen Sonn­tag an, 16. August, bis zum 13. Sep­tem­ber kann man im Sto­cku­mer Berg­haus die Wer­ke der Künst­le­rin Ceci­lia Maser­mann in der Aus­stel­lung „Kunst-Voll-Leben – Leben voll Kunst“ besich­ti­gen. Die Wer­ke spie­geln das Innen­le­ben der Künst­le­rin wider, die eine Geschich­te erzäh­len, wel­che wie ihr Leben, viel­schich­tig ist und bei der man als ein Auge ris­kie­ren kann.

„Kunst-Voll-Leben – Leben voll Kunst“

Wenn am Sonn­tag, 16. August, um 15 Uhr zur Ver­nis­sa­ge der Aus­stel­lung „Kunst-Voll-Leben – Leben voll Kunst“ in das Berg­haus in Sto­ckum gebe­ten wird, dann wird das immer brei­te Lächeln der Orts­an­säs­si­gen Künst­le­rin Ceci­lia Maser­mann wohl noch ein biss­chen brei­ter sein als sonst. Mit Lie­be zum Detail und Hin­ga­be an ihr Werk, hat sie sich über die Jah­re den Ruf einer pro­fes­sio­nel­len Künst­le­rin erar­bei­tet und auch die­ses Mal darf man auf vie­le span­nen­de Aus­stel­lungs­stü­cke hof­fen. „Es ist nicht mei­ne ers­te Aus­stel­lung, aber den­noch pocht das Herz wie damals. Es ist jedes Mal wie­der etwas Beson­de­res die Reak­tio­nen der Men­schen auf mei­ne Arbeit zu beob­ach­ten, wel­che mei­ne inners­ten Gedan­ken wider­spie­geln“, sagt Maser­mann im Vorfeld.

Innerste Gedanken

Frei nach dem Mot­to „Das Leben ist wie zeich­nen, nur ohne Radier­gum­mi“ stellt sie im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes durch die Blu­me die Rea­li­tät des Lebens dar. „Rosen sind ein zen­tra­les Ele­ment mei­nes künst­le­ri­schen Schaf­fens, da gera­de ihre Anmut mich inspi­riert und es mir erlaubt durch sie Geschich­ten zu verbildlichen.“

Von Sri Lanka in das Sauerland: Kultur hat mehr als nur ein Gesicht

1967 in Colom­bo auf Sri Lan­ka gebo­ren, hat die heu­te 52-Jäh­ri­ge die Kul­tur ihrer Hei­mat als Fünf­jäh­ri­ge mit nach Deutsch­land genom­men und seit­dem für sich bewahrt. Gera­de in ihrer Kunst sind die­se Ein­flüs­se erkenn­bar. Auch in der nun kom­men­den Aus­stel­lung, mit Arbei­ten der letz­ten bei­den Jah­re wer­den neben den bereits benann­ten Rosen, vor allem Kraft­tie­re zu fin­den sein. „Nach mei­ner Ankunft hier in Deutsch­land habe ich mich schnell zu Hau­se gefühlt, aber Sri Lan­ka und die Kul­tur aus dem Land mei­ner Vor­fah­ren habe ich nie ver­ges­sen. So habe ich über die Jah­re einen eige­nen Stil ent­wi­ckelt, in den Sri Lan­ka, die Ein­flüs­se mei­ner Kind­heit auf Nor­der­ney und mei­ne neue Wahl­hei­mat, das Sau­er­land alle mit­ein­flie­ßen. Far­ben­froh und Aus­drucks­stark sind mei­ne Bil­der, so wie ich Sri Lan­ka in mir trage.“

Wahlheimat Sundern

Die Mut­ter von vier Kin­dern hat immer dar­auf geach­tet, dass die Kul­tur im Sau­er­land und gera­de in Sto­ckum nicht zu kurz kommt. Ob mit ihren Kin­dern zusam­men oder für sich allein hat Maser­mann stets die Kunst in ihrem Leben behal­ten und die­se aktiv aus­ge­lebt. „Wir haben uns schon weit vor ihren ers­ten Aus­stel­lun­gen gekannt, aber schon damals ist mir ihr Auge für das Gemal­te auf­ge­fal­len. Auch ich habe mich mal an der Lein­wand ver­sucht, aber bei Ceci­lia war das immer etwas Beson­de­res“, fügt ihre lang­jäh­ri­ge Weg­ge­fähr­tin und Freun­din Nico­le Schä­fer hinzu.

Bilder etwas Besonderes

Ob beim Kunst­som­mer oder bei den Sto­cku­mer Glanz­punk­ten – Seit über 20 Jah­ren kommt man auf Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen im Dorf kaum um die lebens­fro­he Ost­frie­sin kaum her­um. Als dann 2016 das „Berg­haus – die Aka­de­mie für Kunst und Kul­tur“ sei­ne Pfor­ten öff­ne­te war es natür­lich undenk­bar, dass sie hier kein Ate­lier bezie­hen wür­de. „Es ist ein­fach beson­ders, zwar male ich viel in mei­nen eige­nen vier Wän­den, aber trotz­dem fühlt es sich an wie ein Heim­spiel wenn ich im Berg­haus aus­stel­le,“ beschreibt Maser­mann ihre Vor­freu­de auf die kom­men­de Ausstellung.

(Text-Grund­la­ge: Juli­an-Luca Schäfer)

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