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Junge Liberale besuchen Bundestagsabgeordneten Cronenberg

Auf Ein­la­dung von Carl-Juli­us Cro­nen­berg, MdB, haben die Jun­gen Libe­ra­len Süd­west­fa­len ver­gan­ge­ne Woche den Müsche­der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten im Deut­schen Bun­des­tag besucht. (Foto:  Bun­des­re­gie­run­g/­Stadt­Land­Mensch-Foto­gra­fie)

Südwestfalen/Arnsberg. Die Jun­gen Libe­ra­len Süd­west­fa­len haben in der ver­gan­ge­nen Woche den Sau­er­län­der-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Carl-Juli­us Cro­nen­berg (FDP) besucht. Vor­aus­ge­gan­gen war des­sen Ein­la­dung zur soge­nann­ten poli­ti­schen Bil­dungs­fahrt. Beim Besuch im Deut­schen Bun­des­tag dis­ku­tier­ten die JuLis gemein­sam mit dem FDP-Abge­ord­ne­ten über die aktu­el­le poli­ti­sche Lage und Themen.

„Leistung muss sich immer lohnen.“

„Die jun­ge Gene­ra­ti­on ist leis­tungs­stark und leis­tungs­be­reit. Des­halb ist die Auf­ga­be der FDP in der Koali­ti­on immer dafür zu sor­gen, dass sich Leis­tung lohnt. Ein gutes Bei­spiel hier­für ist das Bür­ger­geld, mit dem wir sowohl Aus­bil­dungs­ver­gü­tung, als auch Zuver­dienst­gren­zen deut­lich anhe­ben“, erklärt Cro­nen­berg und ergänzt, „eben­falls wich­tig ist, dass die Gene­ra­tio­nen­ge­rech­tig­keit nicht nur auf den Kli­ma­schutz ver­kürzt wird. Das stellt Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Lind­ner sicher, indem er für soli­de Staats­fi­nan­zen steht und die Akti­en­ren­te auf den Weg gebracht hat. Der zen­tra­le Gestal­tungs­auf­trag der FDP ist es auch, Staat und Gesell­schaft zu digi­ta­li­sie­ren. Das erwar­tet die Jugend von uns. Dar­an wer­den wir uns mes­sen lassen.“

Der JuLi-Bezirks­vor­sit­zen­de West­fa­len-Süd Jonas Degen betont: „Als Jun­ge Libe­ra­le sind wir uns sicher, dass vie­le wei­te­re Zukunfts­the­men mit der FDP in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung ange­packt wer­den kön­nen. Die FDP sieht einen Schlüs­sel in einer ech­ten Digi­ta­li­sie­rung. Das gibt uns Mut, denn vie­les wird erst mög­lich, wenn Büro­kra­tie­hemm­nis­se abge­baut und leis­tungs­för­dern­de Maß­nah­men von der Poli­tik ergrif­fen werden.“

„Über das Tref­fen mit den Jun­gen Libe­ra­len aus mei­nem Bezirk habe ich mich sehr gefreut. Es ist mir selbst­ver­ständ­lich ein wich­ti­ges Anlie­gen, in den Aus­tausch zu kom­men und gemein­sam über die poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen in Ber­lin zu spre­chen. Ich neh­me dabei auch viel für mei­ne täg­li­che Arbeit in Ber­lin mit“, so Cro­nen­berg, der eben­falls Bür­ge­rin­nen und Bür­ger aus sei­nem Wahl­kreis in die Haupt­stadt einlud.

Hintergrund

Die Abge­ord­ne­ten des Deut­schen Bun­des­ta­ges haben die Mög­lich­keit, jedes Jahr drei Besu­cher­grup­pen mit jeweils 50 poli­tisch inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, Ver­ei­ne und Insti­tu­tio­nen aus ihrem Wahl­kreis nach Ber­lin ein­zu­la­den. Die Infor­ma­ti­ons­fahr­ten wer­den durch das Pres­se- und Infor­ma­ti­ons­amt der Bun­des­re­gie­rung (BPA) und dem Wahl­kreis­bü­ro organisiert.

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Büro Carl-Juli­us Cronenberg)

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Eine Antwort

  1. Ich wuss­te gar nicht das Ser­hat Sari­ka­ya jetzt ein Libe­ra­ler ist! Erst bei der SPD, dann den BfS, danach mischt er etwas bei der WISU mit. Fehlt nur noch die CDU. Hat sich etwa Ser­hat Sari­ka­ya mit Hans Klein überworfen?

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