- Anzeige -

Jubelschützenfest: Zwei Vögel zum Abschuss freigegeben

Fritz Grothof (Vogelbauer für den Montagsvogel), König Elmar Freiburg-Neuhaus, Königin Martina Freiburg-Neuhaus, Jochen Peters (Vogelbauer für den Samstagsvogel) (Foto: Schützenbruderschaft Allendorf)
Fritz Gro­t­hof (Vogel­bau­er für den Mon­tags­vo­gel), König Elmar Frei­burg-Neu­haus, Köni­gin Mar­ti­na Frei­burg-Neu­haus, Jochen Peters (Vogel­bau­er für den Sams­tags­vo­gel) (Foto: Schüt­zen­bru­der­schaft Allendorf)

Allen­dorf. Am Sams­tag wur­den die Schüt­zen­vö­gel für das dies­jäh­ri­ge Jubel­schüt­zen­fest vom Vor­stand der Allen­dor­fer St. Fran­zis­kus Schüt­zen­bru­der­schaft begut­ach­tet und schließ­lich auch zum Abschuss freigegeben.

Der Vor­stand stand in die­sem Jahr vor der Auf­ga­be, zwei Schüt­zen­vö­gel abzu­neh­men, denn am kom­men­den Sams­tag­abend wird zusätz­lich ein neu­er Kai­ser unter Allen­dorfs ehe­ma­li­gen Regen­ten ausgeschossen.

Bei­de Vögel, so erklä­ren die Allen­dor­fer Schüt­zen augen­zwin­kernd, wur­de mit­tels Kern­boh­rung eine klei­ne Mate­ri­al­pro­be ent­nom­men. Anhand die­ser Pro­be führ­ten dann die bei­den Schieß­meis­ter Axel Klu­te und Anton Frei­burg-Sen­ses jun. eine sen­so­ri­sche Prü­fung durch, um die Eig­nung und Halt­bar­keit der Vögel fest­stel­len zu kön­nen. Nach­dem die Vögel die­se Prü­fung erfolg­reich über­stan­den hat­ten, muss­ten sie nur noch ver­mes­sen wer­den, um fest­zu­stel­len, dass Sie auch einer behörd­li­chen Prü­fung stand­hal­ten können.

Das Ziel für die Jung­schüt­zen bil­det in die­sem Jahr nach den Anga­ben der Schüt­zen­bru­der­schaft eine Nach­bil­dung des Allen­dor­fer Haus­ber­ges, der Stei­nert. Und wei­ter: „Auf der Spit­ze sei das Berg­kreuz zu sehen, dar­un­ter das Oster­feu­er. An der Basis fän­den sich dann als Sinn­bild für die Bewoh­ner des Ber­ges eine Zie­ge, sowie eine Schne­cke mit dem in die­sem Zusam­men­hang unver­meid­li­chen Korn-Pinneken.“

Auch die­ses „mit viel Lie­be zum Detail gestal­te­te Geck­pan­ora­ma sei als geeig­net befun­den wor­den und zum Abschuss frei­ge­ge­ben“, so die Allen­dor­fer Schüt­zen. Somit ist fürs Schüt­zen­fest Allen­dorf 2015 alles bes­tens vorbereitet.

Teilen Sie diesen Beitrag oder unterstützen Sie unsere journalistische Arbeit via Paypal:

4 Antworten

  1. Ist das in Allen­dorf nor­mal, dass die Jung­schüt­zen auf Bil­der schie­ßen, die leben­de Per­so­nen darstellen???

    1. …ver­ste­he den Kom­men­tar nicht?!?
      Wenn schon etwas ange­pran­gert wird soll­te man auch drun­ter erwäh­nen wor­um es sich handelt.

  2. bei den Jung­schüt­zen kann sowas schon­mal pas­sie­ren. Die wis­sen schein­bar manch­mal nicht was sie tun. Hier hat man aber schon den Ein­druck, dass da mehr die Senio­ren hin­ter­ste­hen und das dürf­te eigent­lich nicht nor­mal sein.

  3. @Peter:
    In dem Bei­trag steht „Das Ziel für die Jung­schüt­zen bil­det in die­sem Jahr … An der Basis fän­den sich dann als Sinn­bild für die Bewoh­ner des Ber­ges eine Zie­ge, sowie eine Schne­cke mit dem in die­sem Zusam­men­hang unver­meid­li­chen Korn-Pinneken.“
    Das bezieht sich endeu­tig auf einen bestimm­ten Natur­schüt­zer aus Sundern!!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

- Anzeige -
Anzeige
- Anzeige -

Kontakt zur Redaktion

redaktion@blickpunktASM.de