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Jour­na­lis­ten-Ver­band kri­ti­siert CDU-Chef Mat­thi­as Kerk­hoff: Ein­griff in Pres­se- und Meinungsfreiheit

Am Don­ners­tag ver­öf­fent­lich­te der DJV NRW einen öffent­li­chen Brief an den Vor­sit­zen­den der CDU Hoch­sauer­land­kreis (Gra­fik: DJV)

Hochsauerlandkreis/ Düs­sel­dorf. Mit einem offe­nen Brief hat sich der Deut­sche Jour­na­lis­ten-Ver­band (DJV-NRW) am Don­ners­tag an den Vor­sit­zen­den der CDU im Hoch­sauer­land­kreis, Mat­thi­as Kerk­hoff, gewandt. Kerk­hoff ist Mit­glied des Land­tags von Nord­rhein-West­fa­len und Chef des CDU-Kreis­ver­ban­des Hoch­sauer­land. Er war am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de an die Redak­tio­nen der West­fa­len­post im HSK her­an­ge­tre­ten, damit die­se kei­ne Leser­brie­fe zur Kan­di­da­ten­su­che im HSK zur Bun­des­tags­wahl ver­öf­fent­li­chen. Ins Ren­nen gehen Patrick Sen­s­burg und Fried­rich Merz. Den offe­nen Brief ver­öf­fent­li­chen wir hier im Wortlaut:

In die Pres­se- und Mei­nungs­frei­heit eingegriffen

„Sehr geehr­ter Herr Kerk­hoff, anstatt auf kom­mu­na­ler und Lan­des­ebe­ne bei­spiel­haft zu agie­ren, haben Sie in die Pres­se- und Mei­nungs­frei­heit ein­ge­grif­fen. Dafür haben Sie sich nach ent­spre­chen­dem Echo zwar ent­schul­digt, doch Ihre Recht­fer­ti­gung offen­bart eine tief­grei­fen­de Lücke im Grund­ver­ständ­nis für das funk­tio­nie­ren­de Zusam­men­spiel aus Medi­en, Poli­tik und Gesellschaft.“

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