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Jetzt auch als Urkun­de: Sun­dern eine Stadt der Viel­falt

 

Die Wer­te der Char­ta der Viel­falt wer­den im Sun­derner Rat­haus gelebt. Da sind sich (von links) Per­so­nal­rat Hei­ner Krick, Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te Mar­ti­na Knöp­ken, Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del und Bei­geord­ne­te Katha­ri­na Gro­the einig. (Foto: Stadt Sun­dern)

Sun­dern. Bes­ser geht es wohl nicht: punkt­ge­nau zum Tag der Viel­falt erreich­te Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del am Diens­tag die Urkun­de der Char­ta der Viel­falt. Damit wer­de deut­lich, dass sich die Stadt für gegen­sei­ti­ge Wert­schät­zung und Ach­tung ein­set­ze, los­ge­löst von irgend­wel­chen Merk­ma­len wie Geschlecht, Natio­na­li­tät oder gesund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen, so der Bür­ger­meis­ter. „Wich­tig sind ein­zig das mensch­li­che Gegen­über und sei­ne mensch­li­chen Wer­te. Wer­te, die in der Stadt­ver­wal­tung gelebt wer­den”, sind sich Ver­wal­tungs­spit­ze Per­so­nal­rat und Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te einig.

„Viel­falt leben”

Per­so­nal­rats­mit­glied Hei­ner Krick bestä­tigt: „Die Umset­zung der ‚Char­ta der Viel­falt’ in unse­rer Orga­ni­sa­ti­on hat zum Ziel, ein Arbeits­um­feld zu schaf­fen, das frei von Vor­ur­tei­len ist. Obwohl die­ses Prin­zip bereits in der Stadt­ver­wal­tung Sun­dern gelebt wird, scha­det es nie, sich die­ses immer wie­der vor Augen zu füh­ren.“ Auch für die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te Mar­ti­na Knöp­ken ist die Unter­zeich­nung
der Char­ta durch Bür­ger­meis­ter Bro­del ein mehr als nur gutes Zei­chen: „Macht dies doch deut­lich, dass die Stadt­ver­wal­tung Sun­dern es sich zur Auf­ga­be macht, Wer­te wie Chan­cen­gleich­heit und
Gleich­be­rech­ti­gung in ihrer Vor­bild­funk­ti­on zu leben.“

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Stadt Sun­dern)

 

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