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Gro­ße Nach­fra­ge nach sen­a­ka-Vor­trag über die Rüden­burg

(Foto: Jochem Ottersbach)

Vie­les ist geklärt, vie­les noch offen in der tau­send­jäh­ri­gen Ver­gan­gen­heit der Arns­ber­ger Rüden­burg. (Foto: Jochem Otters­bach)

Arns­berg. Wegen des gro­ßen Inter­es­ses an dem Vor­trag zu Arns­bergs „Alter Burg” bie­tet die sen­a­ka einen neu­en Ter­min an. In bekann­ter und geschätz­ter Wei­se wird Stadt­ar­chi­var Micha­el Gos­mann eine Über­sicht zur Geschich­te der Burg zu geben. Die Anfän­ge der Alten Burg auf dem Arns­ber­ger Röm­berg oder Rüden­berg gehen in das 11. Jahr­hun­dert zurück. Die Rui­nen der Burg gehö­ren zu den ältes­ten Bau­denk­mä­lern unse­rer Stadt. Die Burg spielt in der Geschich­te und der Geschichts­for­schung Süd­west­fa­lens eine bedeu­ten­de Rol­le. Als Eigen­tum der Wer­ler und dann Arns­ber­ger Gra­fen, war sie Sitz der Edel­her­ren von Rüden­berg und der Edel­her­ren von Ardey. Aus­gra­bun­gen und Siche­rungs­maß­nah­men, die der Arns­ber­ger Hei­mat­bund schon in den 1920er Jah­ren, dann in den 1980er und schließ­lich in den letz­ten zwei Jah­ren vor­neh­men ließ, haben zu man­chen Klä­run­gen geführt, aber noch mehr Fra­gen auf­ge­wor­fen.
Ter­min: Mon­tag, 16. Dezem­ber, 16.30 – 18 Uhr, Arns­berg, Klos­ter Weding­hau­sen, Stadt­ar­chiv, Klos­ter­str. 11; Anmel­dung unter Tel. 02931 13464 oder www.vhs-arnsberg-sundern.de Eine Anmel­dung ist erfor­der­lich, um bei kurz­fris­ti­gen Ver­än­de­run­gen zu infor­mie­ren.

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