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Glo­cken­turm-Beleuch­tung wird jetzt instal­liert

Der Glo­cken­turm wird jetzt attrak­tiv beleuch­tet. (Foto: oe)

Arns­berg. Wie im Kunst­som­mer ange­kün­digt wird jetzt das „Beleuch­tungs­kon­zept Glo­cken­turm” rea­li­siert. Sofern sich das Wet­ter ent­spre­chend hält, soll die Beleuch­tung am Glo­cken­turm ab dem kom­men­den Mon­tag, 14. Okto­ber, instal­liert wer­den. Die­se Mon­ta­ge dau­ert ver­mut­lich rund zwei Wochen. Danach kann die Beleuch­tung dann pro­gram­miert und ein­ge­schal­tet wer­den.

Kon­zept schon 2017 aus­ge­wählt

Zum Hin­ter­grund: Bereits im Mai 2017 war durch eine Mehr­fach­be­auf­tra­gung zur Beleuch­tung des Glo­cken­turms, der Kapel­le und des nähe­ren Umfel­des das Kon­zept von Cybuls­ka + Part­ners Ligh­t­ing Solu­ti­ons, Frank­furt, zur Umset­zung aus­ge­wählt wor­den. Anschlie­ßend fan­den Beleuch­tungs­pro­ben und die Vor­stel­lung im Bei­rat für Stadt­ge­stal­tung statt.

Dosier­ba­res Licht­spiel

Das Kon­zept sieht vor, den Glo­cken­turm und die Stadt­ka­pel­le in ihrer Sil­hou­et­te zu beto­nen und in ein sanf­tes Licht zu tau­chen. Die insze­nier­te Turm­spit­ze kann in ihren ein­zel­nen Seg­men­ten unter­schied­lich betont wer­den, so dass über ein dosier­ba­res Licht­spiel eine hohe Fern­wir­kung ent­steht. His­to­ri­sche Archi­tek­tur­ele­men­te in  der  Umge­bung wer­den im Nacht­bild fein abge­stimmt akzen­tu­iert. Auch die vor­han­de­ne Durch­gangs­be­leuch­tung wird mit einer neu­en Tech­nik aus­ge­stat­tet wer­den.

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