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Ers­tes Stamm­tisch-Tref­fen der Sauer­land-Rück­keh­rer

Entspannter Austausch unter Rückkehrern im Sauerland. (Foto: HSK)
Ent­spann­ter Aus­tausch unter Rück­keh­rern im Sauer­land im R‑Café in Neheim. (Foto: HSK)

Neheim. Der ers­te Rück­keh­rer-Stamm­tisch für Ex-Exil-Sauer­län­der fand jetzt im R‑Café in Neheim statt. Initia­tor die­ses Stamm­ti­sches ist das Pro­jekt Heim­vor­teil HSK, das sich zur Auf­ga­be gesetzt hat, Exil-Sauer­län­der wie­der zurück in die Hei­mat zu holen.

Ein locke­rer Aus­tausch unter Gleich­ge­sinn­ten

Auch der stellv. lLndrat Dr. Michael Schult war zur Premiere des Rückkehrer-Stammtischs gekommen. Rechts Heimvorteil-Projektleiterin Sandra Schmitt. (Foto: HSK)
Auch der stellv. Land­rat Dr. Micha­el Schult war zur Pre­mie­re des Rück­keh­rer-Stamm­tischs gekom­men. Rechts Heim­vor­teil-Pro­jekt­lei­te­rin San­dra Schmitt. (Foto: HSK)

Zu die­sem ers­ten Tref­fen fan­den acht „Wieder“-Sauerländer zusam­men. In locke­rer Run­de wur­den über die alten Wahl-Hei­mat­or­te, bis­he­ri­ge Lebens­we­ge, Hob­bies und natür­lich über die Hei­mat gespro­chen. Bei der Fra­ge ‚War­um bin ich wie­der zurück gekom­men‘ fand ein sehr inten­si­ver Aus­tausch statt. Dabei waren die Beweg­grün­de für die meis­ten an die­sem Abend ähn­lich: Wie­der näher an der Fami­lie woh­nen, den eige­nen Wald und die Ber­ge um sich haben, mehr Frei­heit und Natur genie­ßen, ent­stress­ter leben und genau dort leben, wo ande­re Urlaub machen. Auch Aspek­te wie Lebens­un­ter­hal­tungs­kos­ten, zum Bei­spiel Mie­ten und Eigen­tum in der Stadt ver­sus in der Hei­mat, luden zu schö­nen Dia­lo­gen ein. Die Rück­keh­rer fühl­ten sich durch den Aus­tausch abso­lut bestä­tigt in ihrer Ent­schei­dung, wie­der in die Hei­mat gezo­gen zu sein. Dabei haben die Teil­neh­mer bereits in Frei­burg, Ess­lin­gen, Köln, Düs­sel­dorf und Ham­burg gelebt. Eine Teil­neh­me­rin kam erst vor kur­zem zurück aus Eng­land, wo sie über 15 Jah­re gelebt hat­te.

Wohl­fühl-Atmo­sphä­re schaf­fen

„Unse­re Auf­ga­be ist es nicht nur, Exil-Sauer­län­der für eine Rück­kehr mit zahl­rei­chen Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten zu begeis­tern, son­dern auch den Rück­keh­rern eine Wohl­fühl-Atmo­sphä­re in der alten Hei­mat zu ermög­li­chen“, erklärt San­dra Schmitt, Pro­jekt­lei­te­rin von Heim­vor­teil HSK bei der Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaft Hoch­sauer­land­kreis mbH. „Und der Start des Rück­keh­rer-Stamm­ti­sches stellt einen pas­sen­den Bau­stein dar.“

Bis in die spä­ten Abend­stun­den saßen die Rück­keh­rer gemüt­lich zusam­men. Am Ende bedank­ten sich alle Teil­neh­mer für die neu geschaf­fe­ne Mög­lich­keit, über die­sen Stamm­tisch Gleich­ge­sinn­te zu tref­fen. Bis zum nächs­ten Ter­min kön­nen die meis­ten es kaum erwar­ten. Die­ser trifft sich übri­gens am 15. Sep­tem­ber ab 18 Uhr im Stadt­ge­spräch in Ols­berg. In Neheim fin­det der nächs­te Stamm­tisch im Okto­ber wie­der statt.

Ter­min­über­sicht

  • 15. Sep­tem­ber 2016, 18 Uhr, Stadt­Ge­spräch, Ols­berg
  • 14. Okto­ber 2016, 18 Uhr, R‑Café, Neheim
  • 18. Novem­ber 2016, 18 Uhr, Stadt­Ge­spräch, Ols­berg
  • 15. Dezem­ber 2016, 18 Uhr, R‑Café, Neheim

2016.08.15.HSK.Logo.HeimvorteilDas Pro­jekt „HEIM­VOR­TEIL HSK – Dein Kar­rie­renetz­werk“ ist ein Modell­pro­jekt der Süd­west­fa­len-Agen­tur und wird im Rah­men von „Land(auf)schwung“ durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ernäh­rung und Land­wirt­schaft geför­dert. Die Finan­zie­rung und Umset­zung die­ses Pro­jek­tes liegt feder­füh­rend bei der Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaft Hoch­sauer­land­kreis mbH. Unter dem Hash­tag #mein­heim­vor­teil kön­nen Exil-Sauer­län­der schnell alle Infos über HEIM­VOR­TEIL HSK auf­ru­fen. Wei­te­re Infos:

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