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Enkhau­sen bie­tet größ­ten Advents­ka­len­der des Sauer­lands

Der fast fertig gestellte wohl größte Adventskalender des Sauerlandes, der Blickfang de 5. Enker Weihnachtsmarktes sein wird. (Foto: Veranstalter)
Der fast fer­tig gestell­te wohl größ­te Advents­ka­len­der des Sauer­lan­des, der Blick­fang des 5. Enker Weih­nachts­mark­tes sein wird. (Foto: Ver­an­stal­ter)

Enkhau­sen. Der im Abstand von drei  Jah­ren mit viel Lie­be zum Detail auf­ge­bau­te Enker Weih­nachts­markt lädt am ers­ten Advents­wo­chen­en­de „Rund um die Lau­ren­ti­us­kir­che“ ein.  Die über die Regi­on Sun­derns hin­aus aner­kann­te und viel beach­te­te vor­weih­nacht­li­che Ver­an­stal­tung wird nun schon zum 5. Mal durch­ge­führt. Enga­gier­te Enkhau­ser wol­len ihren Besu­chern wie­der ein stim­mungs­vol­les Erleb­nis bie­ten. Abso­lu­ter Blick­fang ist in die­sem Jahr der vor der Kir­che auf­ge­bau­te größ­te Advents­ka­len­der des Sauer­lan­des. Hin­ter sei­nen 24 „Kläpp­chen“ ver­ber­gen sich wert­vol­le Geschen­ke, die am ers­ten Advents­sonn­tag im Rah­men einer Tom­bo­la zuguns­ten cari­ta­ti­ver Zwe­cken ver­lost wer­den.

Acht-Meter-Tan­ne und Kin­der­back­stu­be

Was wird auf dem Enker Weih­nachts­markt sonst gebo­ten?  Den Mit­tel­punkt bil­det wie­der eine wun­der­bar gewach­se­ne etwa acht Meter hohe Tan­ne. Rund um den Weih­nachts­baum ver­wan­deln Fach­werk­hüt­ten den Platz um die Lau­ren­ti­us­kir­che in ein male­ri­sches Sauer­land­dorf, in dem die Aus­stel­ler ihre weih­nacht­lich deko­rier­ten Waren anbie­ten. Lie­be­voll gefer­tig­te Advents­ar­ti­kel, Hand- und Bas­tel­ar­beit­ar­bei­ten sowie Schmuck war­ten dar­auf, den Häu­sern und Woh­nun­gen ihrer Käu­fer vor­weih­nacht­li­chen Glanz zu ver­lei­hen. Für leuch­ten­de Kin­der­au­gen sorgt der Weih­nachts­mann. Was wäre ein Weih­nachts­markt ohne den Duft von frisch Geba­cke­nem, süßen Lecke­rei­en, Herz­haf­tem oder Glüh­wein? So gibt es Waf­feln, Weih­nachts­plätz­chen, Rei­be­ku­chen, Foli­en­kar­tof­feln, Pil­ze und ande­re Lecke­rei­en. Im Pfarr­heim haben die Frau­en der kfd Enkhau­sen eine Cafe­te­ria ein­ge­rich­tet. Die Kleins­ten kön­nen in der Kin­der­back­stu­be backen.

Shan­ty-Chor aus Len­dringsen und klin­gen­der Weih­nachts­baum

Auch Kul­tur wird auch auf dem 5. Enkhau­ser Weih­nachts­markt groß geschrie­ben:  Im Pfarr­heim stel­len Enkhau­ser Fami­li­en ihre Krip­pen aus. Dabei sein wird auch eine der wohl ältes­ten Krip­pen des Sauer­lan­des, die Krip­pe der Lau­ren­ti­us­kir­che Enkhau­sen. Auf der über­dach­ten Büh­ne wird ein abwechs­lungs­rei­ches Kul­tur­pro­gramm gebo­ten: Die Kin­der des Kin­der­gar­tens „Spat­zen­nest“ Hövel spie­len die Geschich­te vom „Licht Lumi­na“. Die Enkhau­ser Kin­der wir­ken mit einem Krip­pen­spiel im weih­nacht­li­chen Büh­nen­pro­gramm mit. Musi­ka­lisch wol­len die Mäd­chen und Jun­gen des Jugend­blas­or­ches­ters Müsche­de die Besu­cher auf die Vor­weih­nachts­zeit ein­stim­men. Die warm und weich klin­gen­den Alp­hör­ner des „Sauer­län­der Berg­echo“, „Ullas Flö­ten­en­sem­ble“, die „Turm­blä­ser“ aus Lang­scheid sowie das Trom­pe­ten­trio „Zwei Enker und ein ‚Hei­den­kind´“ sind eben­falls mit dabei. Mit gro­ßen Erwar­tun­gen freu­en sich die Ver­an­stal­ter auf den Shan­ty-Chor aus Len­dringsen, der weih­nacht­li­che Wei­sen von der Water­kant nach Enkhau­sen brin­gen wird. Gespannt sein darf man auch auf den leben­den, klin­gen­den Weih­nachts­baum, der von 21 Enkhau­se­rin­nen und Enkhau­sern dar­ge­stellt wird. Auf einem Weih­nachts­markt dür­fen natür­lich auch die „Mär­chen­tan­te“ und der „Niko­laus“ nicht feh­len. Wer sich hin­ter die­sen bei Groß und Klein belieb­ten Figu­ren ver­birgt, wird (noch) nicht ver­ra­ten.

Ter­min: 5. Enker Weih­nachts­markt, rund um die Lau­ren­ti­us­kir­che, Enkhauusen,  Frei­tag, 29. Novem­ber 17 – 21 Uhr,  Sams­tag, 30. Novem­ber 14 – 22 Uhr,  Sonn­tag, 1. Dezem­ber 11.15 – 20 Uhr,   Kraft­fah­rer wer­den gebe­ten, die Park­mög­lich­kei­ten am Fried­hof, an der Schüt­zen­hal­le und in den Neben­stra­ßen zu nut­zen. Im Orts­be­reich, an der Enkhau­ser Stra­ße (B 229) ist das Par­ken ver­bo­ten.

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