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Ein Sommer, viel Kultur: Der Kultursommer Arnsberg mit viel Programm für Jung und Alt

Ernst-Micha­el Sit­tig, Vor­stands­vor­sit­zen­der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern, Petra Schmitz Her­mes, Geschäfts­füh­re­rin Bür­ger­stif­tung Arns­berg, Kirs­ten Min­kel, Lei­tung Kul­tur­bü­ro und Dr. Oli­ver Schmidt, Lei­ter Sauer­land-Muse­um (v.l.n.r.) prä­sen­tie­ren das Gemein­schafts­pro­jekt „Kul­tur­som­mer Arns­berg“. (Foto: Stadt Arnsberg)

Arns­berg. Ein Som­mer vol­ler Events und viel­fäl­ti­ger kul­tu­rel­ler Ange­bo­te – das ver­spricht erneut der Kul­tur­som­mer Arns­berg. Seit Mit­te Juni läuft bis Anfang Sep­tem­ber ein bun­tes Pro­gramm in der Stadt voll­ge­packt mit Musik, Kunst, Thea­ter, Lesun­gen, Work­shops, Aus­stel­lun­gen und wei­te­ren Kul­tur-Per­for­man­ces – für jedes Alter und jeden Geschmack.

Vielfältiges, dynamisches Programm

„Nach zwei schwie­ri­gen Jah­ren, in denen vie­le Ver­ei­ne und auch pro­fes­sio­nel­le Kul­tur­ak­teu­re nur mit ‚ange­zo­ge­ner Hand­brem­se‘ arbei­ten konn­ten, kommt wie­der Schwung in das kul­tu­rel­le Leben. Eini­ge Pro­jek­te sind noch im Ent­ste­hungs­pro­zess und neue Ideen wer­den geschmie­det, sodass wir uns in die­sem Som­mer auf ein sehr viel­fäl­ti­ges Pro­gramm freu­en kön­nen“, ver­spricht Kirs­ten Min­kel, Lei­te­rin des Arns­ber­ger Kul­tur­bü­ros. Die Arnsberger*innen dür­fen dabei „Local Heroes“ sowie inter­na­tio­na­le Künstler*innen erwar­ten und erle­ben den Facet­ten­reich­tum des kul­tu­rel­len Lebens.

Viele Veranstaltungen auf dem Hof des Sauerland-Museums

Ein High­light in die­sem Jahr ist der Hof des Sauer­land-Muse­ums als Loca­ti­on für ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tungs­for­ma­te, wie das Kin­der­thea­ter, die Thea­terdar­bie­tun­gen der Grup­pe „Von Nord nach West“ oder eini­ge Auf­trit­te des Jazz-Clubs. „Wir freu­en uns, als star­ker Part­ner der Stadt bei uns zusätz­li­che Ver­an­stal­tun­gen zu ermög­li­chen und so das kul­tu­rel­le Leben in Arns­berg zu berei­chern“, betont Muse­ums­lei­ter Dr. Oli­ver Schmidt. Dies sei eine wert­vol­le Ergän­zung zu den lau­fen­den Aus­stel­lun­gen. Die aktu­el­le Son­der­aus­stel­lung „Du Hexe!“ wird übri­gens im August durch eine wei­te­re Hexen­aus­stel­lung im Klos­ter Weding­hau­sen durch das Stadt­ar­chiv ergänzt – mit dem Fokus auf regio­na­le Bezü­ge rund um den Hexen­kom­mis­sar Hein­rich von Schult­heiß, wel­cher maß­geb­lich an der west­fä­li­schen Hexen­ver­fol­gung betei­ligt gewe­sen ist.

Stad­t­über­grei­fend wer­den auch in ande­ren Stadt­tei­len attrak­ti­ve For­ma­te statt­fin­den. In Neheim zum Bei­spiel wird mitt­wochs ein Kin­der­pro­gramm ange­bo­ten. Beson­de­re Vor­freu­de in der Schüt­zen­fest­sai­son ent­facht eine Kunst­aus­stel­lung zum Schüt­zen­we­sen in Koope­ra­ti­on mit St. Johan­nes Bap­tist. „Die Aus­stel­lung schlägt eine schö­ne Brü­cke zwi­schen Tra­di­ti­on und Kunst“, so Kirs­ten Min­kel. Stich­punkt Kunst: Hier wer­de im Rah­men des Kul­tur­som­mers im öffent­li­chen Raum „Blei­ben­des“ ent­ste­hen, kün­digt die Kul­tur­bü­ro­lei­te­rin außer­dem an.

Sparkasse Arnsberg-Sundern und Bürgerstiftung Arnsberg wichtige Unterstützer

Ihren Dank rich­tet sie ins­be­son­de­re an die Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern, die nicht nur den Kul­tur­som­mer ermög­licht, son­dern auch vie­le Ver­ei­ne wäh­rend der letz­ten zwei Jah­ren der Coro­na­kri­se unter­stützt hat. „Wir freu­en uns sehr, jetzt das Ergeb­nis unse­rer Unter­stüt­zung zu sehen. Der Kul­tur­som­mer schafft es, dass wir die kul­tu­rel­le Ver­net­zung der gesam­ten Stadt errei­chen und dabei alle Alters­grup­pen und Geschmä­cker bedie­nen kön­nen“, erläu­tert Ernst-Micha­el Sit­tig, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Arnsberg-Sundern.

Auch der pro­jekt­be­zo­ge­ne Sup­port berei­chert den Kul­tur­som­mer Arns­berg enorm – hier­zu trägt die Bür­ger­stif­tung Arns­berg wie­der einen gro­ßen Anteil bei. „Auch wir sind ger­ne zum wie­der­hol­ten Male als akti­ver Part­ner im Gemein­schafts­pro­jekt Kul­tur­som­mer dabei und ermög­li­chen mit Freu­de unter ande­rem das Kin­der­thea­ter als Event für die gan­ze Fami­lie“, beschreibt Geschäfts­füh­re­rin Petra Schmitz-Hermes.

Kultursommer Arnsberg – Alle Events auf einen Blick

Ein Fly­er mit der Über­sicht zu eini­gen Events liegt in den öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen aus. Da das Pro­gramm jedoch dyna­misch ist und eini­ge Ver­an­stal­tun­gen noch in der Vor­be­rei­tung sind, gibt es die voll­stän­di­ge und stets aktu­el­le Ter­min­über­sicht online im städ­ti­schen Ver­an­stal­tungs­ka­len­der unter

www.arnsberg.de/aktuell/veranstaltungskalender.php

und unter

www.arnsberg.de/kultur/theater/index.php

Die Über­sicht wird lau­fend aktualisiert.

Ein Kultursommer dank vieler Aktiver

Der Kul­tur­som­mer Arns­berg ist ein Gemein­schafts­pro­jekt mit Unter­stüt­zung von: Akti­ves Neheim e.V., Ver­kehrs­ver­ein Arns­berg, Jazz­club Arns­berg e.V., Werk­statt­ga­le­rie Der Bogen, Audio­floor (Musik­schu­le Neheim), Der Golem e.V., Kunst-Werk am Kai­ser­haus, Schüt­zen­ge­sell­schaft St. Johan­nes Bap­tist, Krei­schor­ver­band Arns­berg, Spi­ri­tu­el­ler Som­mer, Fach­diens­te der Stadt Arns­berg, Hand­werks­kam­mer Süd­west­fa­len, Kul­tur­cas­ter Köln e. V., Club Herr Nils­son, Künstler*Innen mit Wur­zeln in Arns­berg, Glen-Busch­man-Aka­de­mie Dort­mund, freie Graf­fi­ti-Sze­ne Arns­berg, inter­na­tio­na­le Künst­ler (Klas­sik, Bil­den­de Kunst), Inter­na­tio­na­le Arbeits­kreis Arns­berg, Tea­tron Thea­ter, Kunst­ver­ein Arns­berg e.V. und weiteren.

Die Umset­zung wäre nicht mög­lich ohne die wich­ti­ge Unter­stüt­zung der Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern und der Bür­ger­stif­tung Arns­berg. Groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung erfährt der Kul­tur­som­mer Arns­berg eben­so durch die Fir­ma Dall­mer, die Fami­lie Flö­tot­to, Chris­ti­ne Becker und das Sauerland-Museum.

Kul­tur­bü­ro-Lei­te­rin Kirs­ten Min­kel betont: „Unse­ren beson­de­ren Dank rich­ten wir außer­dem an alle Künstler*innen, Kulturakteur*innen und Ver­ant­wort­li­che in kul­tur­trei­ben­den Vereinen/Institutionen für ihre Über­zeu­gung, den Idea­lis­mus, die Phan­ta­sie und den Ideen­reich­tum und die Tatkraft!“

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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