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Dirk Wie­se: Zusätz­li­ches Eltern­geld soll Fami­li­en hel­fen

Kreis/Berlin. Die SPD-Bun­des­tags­frak­ti­on begrüßt die vom Bun­des­ka­bi­nett beschlos­se­ne Ände­rung des Bundes­el­tern­geld- und Eltern­zeit­ge­set­zes. Damit wer­den Eltern noch bes­ser dabei unter­stützt, Fami­li­en- und Arbeits­zeit mit­ein­an­der zu ver­ein­ba­ren und part­ner­schaft­lich zu ver­tei­len. Dane­ben pro­fi­tie­ren Eltern und Ver­wal­tung von recht­li­chen Klar­stel­lun­gen und Ver­ein­fa­chun­gen. Das teilt der hei­mi­sche SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dirk Wie­se in einer Infor­ma­ti­on mit.

Recht­li­che Klar­stel­lun­gen und Ver­ein­fa­chun­gen

Der hei­mi­sche SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Frak­ti­ons­vi­ze, Dirk Wie­se, zitiert dazu sei­ne Kol­le­gen, den fami­li­en­po­li­ti­schen Spre­cher, Sön­ke Rix MdB und MdB Ste­fan Schwar­ze, zustän­di­ger Bericht­erstat­ter: „Die bekann­tes­te und belieb­tes­te Fami­li­en­leis­tung Eltern­geld wird erneut wei­ter­ent­wi­ckelt. Damit wird dem Bedürf­nis der heu­ti­gen Eltern-Genera­ti­on noch bes­ser ent­spro­chen, Fami­li­en- und Arbeits­zeit fle­xi­bel und part­ner­schaft­lich zu gestal­ten.“

Fami­li­en- und Arbeits­zeit fle­xi­bel gestal­ten

Eltern sol­len stär­ker dar­in unter­stütz­ten wer­den, wäh­rend des Eltern­geld­be­zugs in Teil­zeit erwerbs­tä­tig sein zu kön­nen und so einer­seits das Fami­li­en­ein­kom­men abzu­si­chern und ande­rer­seits mehr Zeit für ihre Fami­lie zu haben. Dafür wol­len wir die wäh­rend des Eltern­geld­be­zugs und der Eltern­zeit zuläs­si­ge Arbeits­zeit auf 32 Stun­den erhö­hen.

Part­ner­schaft­lich­keit bei der Erzie­hung

Um mehr Part­ner­schaft­lich­keit bei Erzie­hung und Berufs­tä­tig­keit zu ermög­li­chen, wird der Part­ner­schafts­bo­nus deut­lich fle­xi­bi­li­siert und ver­län­gert. Denn je län­ger Eltern eine part­ner­schaft­li­che Auf­ga­ben­tei­lung mit Unter­stüt­zung des Bonus prak­ti­zie­ren, des­to höher ist die Wahr­schein­lich­keit, dass sie auch spä­ter ein sol­ches Fami­li­en­mo­dell leben.

Eben­falls ver­bes­sert wer­den soll auch die Situa­ti­on der Eltern von beson­ders früh gebo­re­nen Kin­dern. Um mög­li­che Ent­wick­lungs­ver­zö­ge­run­gen ihres Kin­des bes­ser auf­fan­gen zu kön­nen, erhal­ten sie einen zusätz­li­chen Eltern­geld­mo­nat.

Zusätz­li­cher Eltern­geld­mo­nat

Dirk Wie­se freut sich beson­ders auch für die Fami­li­en im Hoch­sauer­land, die von die­ser Ent­schei­dung pro­fi­tie­ren wer­den und betont: „Fami­li­en in Deutsch­land und damit auch im Hoch­sauer­land kön­nen sich dar­auf ver­las­sen, dass die SPD-Frak­ti­on im Bun­des­tag das Eltern­geld auch künf­tig den Bedürf­nis­sen der Fami­li­en ent­spre­chend wei­ter­ent­wi­ckeln wird.“

(Quel­le: Abge­ord­ne­ten­bü­ro Dirk Wie­se, Ber­lin)

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