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Coro­na-Virus trübt den Ein­kaufs­spaß: Anwei­sung zu Geschäfts­schlie­ßun­gen in Neheim erwar­tet

Neheim. Das Ein­kaufs­ver­gnü­gen in der Nehei­mer City ist noch nicht ein­ge­schränkt: Nach einer Vor­ga­be des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len wer­den wohl auch in der Nehei­mer Haupt­stra­ße ein Teil der Geschäf­te schlie­ßen müs­sen. Bereits ges­tern wur­de schon mit ers­ten Hin­weis­schil­dern an den Schau­fens­ter­schei­ben dar­auf hin­ge­wie­sen. Wegen des Coro­na-Virus ist seit Mon­tag auch das City­bü­ro am Markt geschlos­sen, Anfra­gen wer­den aber per Mail (citybuero@aktives-neheim.de) ange­nom­men und bear­bei­tet. Fest steht: Am heu­ti­gen Diens­tag, 17. März, sind noch (fast) alle Geschäf­te in Neheim geöff­net, so der Nehei­mer City­ma­na­ger Kon­rad Buch­he­is­ter.

An einem Geschäft in Neheim ist schon ein Hin­weis zu lesen: Schuh­mo­den Hei­mann hat wegen Coro­na vor­sorg­lich bereits seit heu­te geschlos­sen. Foto: Frank Albrecht

Noch kein Erlass aus Düs­sel­dorf vor Ort

„Es gibt der­zeit noch kei­nen Erlass dazu aus Düs­sel­dorf“, sagt der City­ma­na­ger Kon­rad Buch­he­is­ter aus sei­nem Home Office her­aus. Soll­te es dazu ein aus­ge­ar­bei­te­tes Papier geben, wer­de von Sei­ten der Stadt eine All­ge­mein­ver­fü­gung für die Öff­nung der Geschäf­te in der Stadt Arns­berg erwar­tet. „Dar­in wird auch ste­hen, wer, wann und zu wel­chen Bedin­gun­gen noch geöff­net wer­den darf“, so Buch­he­is­ter. Den Emp­feh­lun­gen des Bun­des nach, rech­ne man damit, dass neben den Geschäf­ten für den täg­li­chen Bedarf – also Super­märk­te, Lebens­mit­tel­lä­den, Apo­the­ken usw. – auch Bau­märk­te und die Wochen­märk­te wei­ter geöff­net haben bzw. statt fin­den kön­nen.

Mit Schlie­ßun­gen in ganz Arns­berg inner­halb der nächs­ten 48 Stun­den gerech­net

„Ich rech­ne schon inner­halb der nächs­ten 48 Stun­den mit einer kon­kre­ten Ver­fü­gung der Stadt“, sagt Neheims City­ma­na­ger. Die Nehei­mer Wer­be­ge­mein­schaft will ihre Mit­glie­der aber wei­ter unter­stüt­zen: So sol­len alle Infor­ma­tio­nen zu dem The­ma gesam­melt wer­den, und Fach­leu­te aus den eige­nen Rei­hen die­se auch bewer­ten. Sowohl in Fäl­len der Bean­tra­gung von Kurz­ar­bei­ter­geld als auch der Unter­stüt­zung durch den von Ange­la Mer­kel ange­kün­dig­ten Ret­tungs­schirm sol­len die Infor­ma­tio­nen an die Mit­glie­der ver­brei­tet wer­den, wenn sie denn vor­lie­gen. Man ste­he in einem engen Kon­takt mit der Stadt­ver­wal­tung Arns­berg, so der City­ma­na­ger.

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Eine Antwort

  1. Für mich ist das in die­sen Zei­ten kein Ein­kaufs­ver­gnü­gen. Wir soll­ten das frei­wil­lig auf das lebens­not­wen­di­ge beschrän­ken. Den oder die Altenund Kran­ken in der Nach­bar­schaft mal fra­gen ob sie Hil­fe beim ein­kau­fen brau­chen. Das fin­de ich jetzt ange­bracht.

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