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Coro­na-Schutz­imp­fun­gen am Kli­ni­kum Hoch­sauer­land für Beschäf­tig­te gestartet

Kreis. Am gest­ri­gen Mon­tag haben um kurz nach 10 Uhr haben die frei­wil­li­gen Coro­na-Schutz­imp­fun­gen für die Beschäf­tig­ten des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land begon­nen. Lui­sa Papenk­ort, Pfle­ge­fach­kraft der Inten­siv­sta­ti­on am Stand­ort Mari­en­hos­pi­tal, war eine der ers­ten Beschäf­tig­ten die eine Imp­fung erhielt. Dar­über infor­miert das Kli­ni­kum Hochsauerlandkreis.

Frei­wil­li­ge Coro­na-Schutz­imp­fun­gen am Kli­ni­kum gestartet

Nach aktu­el­lem Infor­ma­ti­ons­stand wird das Kli­ni­kum Hoch­sauer­land in die­ser Woche in der Sum­me rund 1.300 Impf­stoff­do­sen erhal­ten, sodass ein gro­ßer Teil der Beschäf­tig­ten, ent­spre­chend den Prio­ri­sie­rungs­vor­ga­ben der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on, geimpft wer­den kann. „Wir ver­zeich­nen eine dyna­misch zuneh­men­de Bereit­schaft zur Teil­nah­me an den Imp­fun­gen“, sag­te Wer­ner Kem­per, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung. Ins­ge­samt zählt das Kli­ni­kum Hoch­sauer­land rund 2.700 Beschäf­tig­te (inkl. Pfle­ge­zen­trum). 60 Beschäf­tig­te sowie die Bewoh­ner des Pfle­ge­zen­trums wur­den bereits am 8. Janu­ar geimpft.

1.300 Impf­do­sen erhalten

Eine Lie­fe­rung wei­te­rer Impf­stoff­do­sen ist ab der 8. Kalen­der­wo­che avi­siert. Wel­che Men­gen dann zur Ver­fü­gung ste­hen ist noch nicht bekannt. Die Imp­fun­gen wer­den im eigens für die Beschäf­tig­ten des Kli­ni­kums ein­ge­rich­te­ten Impf­zen­trum „Petri­schu­le“ am Karo­li­nen-Hos­pi­tal in Hüs­ten durch­ge­führt und wer­den vor­aus­sicht­lich bis ein­schließ­lich Don­ners­tag, 21. Janu­ar, andau­ern. An den vier bis tem­po­rär fünf Impf­plät­zen kön­nen täg­lich bis zu 350 Beschäf­tig­te geimpft wer­den. Das Impf­zen­trum wur­de bereits im Dezem­ber auf­ge­baut und ist seit dem 17. Dezem­ber betriebs­be­reit. Neben den Impf­plät­zen gibt es dort einen Emp­fangs­be­reich, Ruhe­räu­me sowie einen Bereich zur Vor­be­rei­tung des Impfstoffs.

In der ehe­ma­li­gen Petri-Schu­le in Hüs­ten arbei­tet das Team für einen rei­bungs­lo­sen Ablauf der Imp­fun­gen. Foto: Kli­ni­kum Hochsauerland

Täg­lich bis zu 350 Beschäftigte

Dr. Nor­bert Peters, Ärzt­li­cher Direk­tor der Arns­ber­ger Stand­or­te des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land und Chef­arzt der Kli­nik für Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe, infor­mier­te, dass vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen schon seit eini­ger Zeit auf die Coro­na-Schutz­imp­fung gewar­tet hät­ten und froh sei­en, dass es nun los­ge­he. Durch die nun mög­li­che Imp­fung wer­de der Schutz der Beschäf­tig­ten und der Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten wei­ter erhöht. „Ich hof­fe, dass sich mög­lichst vie­le Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen imp­fen las­sen und dafür auch aus­rei­chend Impf­stoff zur Ver­fü­gung steht“ so Dr. Peters. Dr. Peters ver­wies dar­auf, dass sich die Beschäf­tig­ten auch jetzt noch zur Imp­fung anmel­den können.

Noch Anmel­dung zur frei­wil­li­gen Impfung

Uwe Zorn, Ärzt­li­cher Direk­tor des Stand­or­tes St. Wal­bur­ga-Kran­ken­haus in Mesche­de, hat die Arbeit im Impf­zen­trum per­sön­lich unter­stützt. Herr Zorn berich­te­te, dass die Imp­fun­gen bis­her ohne Kom­pli­ka­tio­nen und rei­bungs­los ver­lau­fen sei­en. Wer­ner Kem­per, Spre­cher der Geschäfts­füh­rung, mach­te deut­lich, dass es für die Teams nicht ein­fach sei die Arbeit im Impf­zen­trum addi­tiv zu den bestehen­den Auf­ga­ben zu meis­tern. „Vie­les war hier vor­zu­be­rei­ten. Die Mit­ar­bei­ter, die sich zur Unter­stüt­zung des Impf­zen­trums gemel­det haben sind hoch­mo­ti­viert und leis­ten her­vor­ra­gen­de Arbeit“, sag­te Herr Kem­per und dank­te allen Betei­lig­ten für die hohe Ein­satz­be­reit­schaft und die gute Arbeit.

(Quel­le: Kli­ni­kum Hochsauerlandkreis)

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