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Coro­na-Schutz­imp­fung: Dia­ko­nie bie­tet Fahr­dienst zu Impf­zen­tren an

Arnsberg/Kreis. Die Schutz­imp­fun­gen gegen das Coro­na-Virus sind gestar­tet – die Erleich­te­rung ist über­all spür­bar. Aber der Ablauf macht gera­de vie­le Senio­rin­nen und Senio­ren unsi­cher: Wann und wo kann ich mich imp­fen las­sen? Was muss ich beach­ten? Und vor allem: Wie kom­me ich dahin? Die Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg reagiert dar­auf und bie­tet Fahr­diens­te zum Impf­zen­trum an – natür­lich unter Ein­hal­tung aller Schutz- und Hygie­ne­maß­nah­men. „Damit sor­gen wir dafür, dass die älte­ren Men­schen ihren Ter­min sicher und gut orga­ni­siert wahr­neh­men kön­nen“, erklärt Mar­ti­na Fuchs, Fach­be­reichs­lei­te­rin „Pfle­ge und Gesund­heit“. Das mel­det die Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg in einer Infor­ma­ti­on für die Öffentlichkeit.

Fahr­dienst für mobi­li­täts­ein­ge­schränk­te Personen

Wer den Fahr­dienst beauf­tragt, wird von spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Fah­rern zuhau­se abge­holt, am Impf­zen­trum beglei­tet und nach dem Ter­min wie­der zurück­ge­bracht. Für Men­schen, die in ihrer Mobi­li­tät ein­ge­schränkt und auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen sind, ist das Ange­bot eben­falls gut geeig­net. Die Dia­ko­nie hilft auch bei vie­len ande­ren Fra­gen rund um die Coro­na-Schutz­imp­fung wei­ter – zum Bei­spiel beim Aus­fül­len der nöti­gen Unter­la­gen. Die Fahr­ten über­neh­men die „Nett­Wer­ker“, die die Men­schen in der Regi­on seit vie­len Jah­ren mit haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen, Betreu­ungs- und Fahr­diens­ten unter­stüt­zen, damit die­se län­ger in ihrer gewohn­ten Umge­bung selb­stän­dig leben können.

Dia­ko­nie-Mit­ar­bei­ter wer­ben für Impfung

„Mit unse­rem Fahr­dienst zum Impf­zen­trum sind wir für alle Men­schen da, die uns brau­chen. Soli­da­ri­tät, auf­ein­an­der acht­ge­ben – das ist gera­de in die­sen Zei­ten so wich­tig“, betont Mar­ti­na Fuchs. Dar­über hin­aus möch­te die Dia­ko­nie auf die­se Wei­se dazu bei­tra­gen, dass sich mög­lichst vie­le Men­schen imp­fen las­sen. „Mas­ken tra­gen, Abstand hal­ten – das alles wirkt. Aber die Imp­fung ist der best­mög­li­che Schutz vor einer Anste­ckung mit Coro­na, und wir sind froh, dass das Pro­gramm gestar­tet ist“, so Fuchs wei­ter. Die Dia­ko­nie ermu­tigt ihre Mit­ar­bei­ten­den seit Anfang des Jah­res auf ver­schie­de­nen Wegen, zum Bei­spiel über inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on, zur Corona-Schutzimpfung.

Abrech­nung mit Pfle­ge­kas­sen prü­fen lassen

Der Fahr­dienst zum Impf­zen­trum kann ggf. über die Pfle­ge­kas­se abge­rech­net wer­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter Tele­fon 02303/25024–241.

Hin­weis:

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen im Inter­net: www.diakonie-ruhr-hellweg.de

(Quel­le: Dia­ko­nie Ruhr-Hellweg)

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