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Chlor­gas­ge­ruch führt zu Groß­ein­satz in Voß­win­kel – Ursa­che bleibt unklar

Ein Groß­auf­ge­bot der Feu­er­wehr rück­te ges­tern nach Voß­win­kel an. Die Ursa­che für den verem­eint­li­chen Gas­ge­ruch bleibt aber unklar (Foto: Feu­er­wehr Arns­berg)

Voß­win­kel. Ges­tern Mor­gen gegen kurz nach acht Uhr wur­den die Feu­er­wehr und der Ret­tungs­dienst nach Voß­win­kel alar­miert. Hier hat­ten Anwoh­ner der Echt­hau­ser Stra­ße star­ken Chlor­gas­ge­ruch wahr­ge­nom­men. Auf­grund des Alarm­stich­wor­tes wur­de ein Groß­auf­ge­bot an Einsatzkräften alar­miert. Beim Ein­tref­fen der ers­ten Einsatzkräfte konn­te ein unbe­kann­ter, gasförmiger Stoff fest­ge­stellt wer­den. Sofort wur­de der Bereich großräumig abge­sperrt und die Bewoh­ner der direkt betrof­fe­nen Häuser auf­ge­for­dert, Fens­ter und Türen geschlos­sen zu hal­ten.

Ursa­che unklar

Zeit­gleich rüsteten sich meh­re­re Trupps der Feu­er­wehr mit Atemschutzgeräten aus, um Mes­sun­gen durchzuführen. Die Ergeb­nis­se der Mes­sun­gen waren nega­tiv, so dass der Ein­satz der rund 70 Einsatzkräfte nach etwas mehr als einer Stun­de been­det war. Die Bun­des­stra­ße 7 und die Echt­hau­ser Stra­ße waren weiträumig gesperrt wor­den, eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht. Die Ursa­che der ver­meint­li­chen Gas­wol­ke und des Geruchs sind unklar.

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