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CDU-Unterstützung für Schützen als Weltkulturerbe

Die südwestfälischen CDU-Landtagsabgeordneten sind sich einig, dass das heimische Schützenbrauchtum Weltkulturerbe werden soll. (Foto: CDU)
Die süd­west­fä­li­schen CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten sind sich einig, dass das hei­mi­sche Schüt­zen­brauch­tum Welt­kul­tur­er­be wer­den soll.         (Foto: CDU)

Arnsberg/Düsseldorf.  Das Schüt­zen­brauch­tum soll in die soge­nann­te reprä­sen­ta­ti­ve Lis­te des imma­te­ri­ell­len Kul­tur­er­bes der Mensch­heit der UNESCO auf­ge­nom­men wer­den. Hier­für stimm­te am Diens­tag ein­stim­mig die CDU-Land­tags­frak­ti­on in Düs­sel­dorf. Die Frak­ti­on unter­stützt damit den ent­spre­chen­den Antrag der Euro­päi­schen Gemein­schaft His­to­ri­scher Schüt­zen. Die Initia­ti­ve zur Unter­stüt­zung die­ses Antra­ges kam vom Arns­ber­ger Klaus Kaiser.
(Foto: Bredehorn Jens  / pixelio.de)
(Foto: Bre­de­horn Jens / pixelio.de)

Beispielloses gesellschaftliches Engagement mit langer Tradition

Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten und CDU-Bezirks­vor­sit­zend in Süd­west­fa­len sag­te: „570.000 Men­schen in Nord­rhein-West­fa­len sind in Schüt­zen­bru­der­schaf­ten und – ver­ei­nen orga­ni­siert. Und es sind die­se Schüt­zen, die sich seit jeher das gan­ze Jahr über nach dem Leit­spruch ‚Glau­be, Sit­te, Hei­mat’ für die Gemein­schaft in unse­ren Dör­fern und Städ­ten ein­set­zen“. Die­ses bei­spiel­lo­se gesell­schaft­li­che Enga­ge­ment, das auf einer lan­gen Tra­di­ti­on beruht, sei „ganz ein­deu­tig“ Teil des Kul­tur­er­bes und sol­le durch die Auf­nah­me bei der UNESCO ent­spre­chend gewür­digt werden.

Weiterer Schritt zum Universalschutz des Brauctums

 
Der stell­ver­tre­ten­de Oberst der­N­ehei­mer St. Johan­nes-Bap­tist-Schüt­zen­bru­der­schaft Rai­mund Reu­ther begrüßt die Unter­stüt­zung der CDU-Land­tags­frak­ti­on für sei­nen im Namen der Nehei­mer Schüt­zen gestell­ten Antrag : „Die Ent­schei­dung ist ein wei­te­rer Schritt, das Brauch­tum unter Uni­ver­sal­schutz zu stel­len. Das Ziel ist, dass die Kul­tur der Schüt­zen so bestehen bleibt, wie sie seit Jahr­hun­der­ten gelebt wird. .

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