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Bro­del: „Mode­ra­ter Anstieg” der Per­so­nal­aus­ga­ben – 7,6 % in drei Jah­ren

Vom Bür­ger­meis­ter vor­ge­leg­te Gra­fik zu den Per­so­nal­aus­ga­ben der Stadt­ver­wal­tung Sun­dern.

Sun­dern. Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del hat auf die Kri­tik aus der Rats­sit­zung an dem hohen Per­so­nal­auf­wand seit sei­ner Amts­über­nah­me, den ver­schie­de­ne Frak­tio­nen in den Haus­halts­re­den geäu­ßert hat­ten, prompt reagiert. Bereits einen Tag spä­ter leg­te er kon­kre­te Zah­len vor. Dem­nach ist der Per­so­nal­auf­wand bei der Stadt­ver­wal­tung von 2015 bis 2018 um  7,6 Pro­zent gestie­gen.

„Trotz Tarif­stei­ge­run­gen und der Aus­wei­sung neu­er Stel­len durch Pflicht­auf­ga­ben, ins­be­son­de­re bei Kitas, Jugend­hil­fe und Inte­gra­ti­on, ein mode­ra­ter Anstieg”, fin­det Bro­del und fügt hin­zu: „Hin­zu gekom­men sind noch frei­wil­li­ge Stel­len, die wir sehr bewusst geschafft haben. Hier­zu gehö­ren Schul­so­zi­al­ar­beit, offe­ne Kin­der- und Jugend­ar­beit und die Ein­rich­tung der Wirt­schafts­för­de­rung.”

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