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Bro­del gibt kla­res Bekennt­nis zu Stadt­mar­ke­ting ab

Jeroen Tepas, Geschäftsleiter des Stadtmarketing, wirbt für das Stadtfest in Sundern. (Foto: oe)

Lob vom Bür­ger­meis­ter für sehr gute Arbeit: Jero­en Tepas, Geschäfts­lei­ter des Stadt­mar­ke­ting. (Foto: oe)

Sun­dern. Bür­ger­meis­ter Ralph Bro­del hat in der Monats­pres­se­kon­fe­renz der Stadt­ver­wal­tung ein kla­res Bekennt­nis zum Fort­be­stand des Stadt­mar­ke­ting abge­ge­ben, natür­lich mit dem Zusatz, dass dies vom Rat noch poli­tisch bestä­tigt wer­den müs­se.

Vom tie­fen Schlamm­loch zum fri­schen Quell­was­ser

„Das Stadt­mar­ke­ting ist unver­zicht­bar und wir brau­chen das Stadt­mar­ke­ting so, wie es ist,” sag­te Bro­del. Er sei über­zeugt von der Arbeit des Stadt­mar­ke­ting, nach­dem er sich in den letz­ten Wochen viel mit der Sor­pe­see GmbH und dem Stadt­mar­ke­ting beschäf­tigt habe. Er habe sich detail­liert auf­lis­ten las­sen, was das Stadt­mar­ke­ting als Ein­ein­vier­tel-Per­so­nen-Betrieb alles leis­te. Auf vie­les davon kön­ne und sol­le man kei­nes­falls ver­zich­ten – und wenn man es anders­wo in der Ver­wal­tung unter­brin­ge, habe man nichts gewon­nen. Bro­dels beson­de­res Lob galt dem seit Ende 2013 amtie­ren­den Geschäfts­lei­ter des Stadt­mar­ke­ting Jero­en Tepas. Der habe ein tie­fes Schlamm­loch über­nom­men, aus dem nun wie­der fri­sches Quell­was­ser spru­de­le.

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