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Autorin besucht Win­ter­thea­ter der Frei­licht­büh­ne

Autorin Mar­ti­na Worms, (sit­zend 2.v.l.) besuch­te mit Ehe­mann und zwei Schau­spie­le­rin­nen das Win­ter­thea­ter der Frei­licht­büh­ne Her­drin­gen. (Foto: Frei­licht­büh­ne)

Her­drin­gen. Am letz­ten Wochen­en­de hat­te das Win­ter­thea­ter der Frei­licht­büh­ne Her­drin­gen einen sel­te­nen Gast zu begrü­ßen. Mar­ti­na Worms, Autorin des aktu­el­len Thea­ter­stücks „14 Tage Luxus“, war mit ihrem Mann und zwei wei­te­ren Damen extra für das Stück aus Reck­ling­hau­sen ange­reist. „Ich bin total begeis­tert, wie die Frei­licht­büh­ne Her­drin­gen mein Stück umge­setzt hat“, schwärmt Mar­ti­na Worms.

Lob für Büh­nen­bild

Im wei­te­ren Gespräch erzähl­te die Autorin, dass sie selbst auch Thea­ter spielt. Sie schlüpft dann in die Rol­le der Her­ta Proll. Ihr Ehe­mann führt die Regie. „Ich bin rich­tig nei­disch, wenn ich das Büh­nen­bild sehe. So etwas kön­nen wir nicht bie­ten, da wir mit unse­rer Thea­ter­trup­pe immer auf Tour sind und auf den ver­schie­dens­ten Büh­nen spie­len. Da muss immer alles trans­por­ta­bel sein.“

Mar­ti­na Worms sag­te auch: „In mei­nen Thea­ter­stü­cken gibt es kei­ne klei­nen Rol­len, jede Spie­le­rin und jeder Spie­ler ist wich­tig, weil alle zum Gelin­gen des gan­zen Stücks bei­tra­gen.“ Hier sei sicher­lich ein Ver­gleich mit einer Uhr ange­bracht, da sei auch jedes Zahn­rad wich­tig, damit die Uhr rich­tig und ver­nünf­tig läuft.

„14-Tage Luxus“ immer aus­ver­kauft

An der Frei­licht­büh­ne ist es genau­so. Da wird jede hel­fen­de Hand gebraucht. Gäbe es das Team im Hin­ter­grund nicht, könn­te kein Thea­ter­stück prä­sen­tiert wer­den. Mitt­ler­wei­le schon zum 18. Mal wird auf der Stu­dio­büh­ne der Frei­licht­büh­ne Her­drin­gen im Win­ter Thea­ter gespielt. Es ist ein Zim­mer­thea­ter, das jedes­mal die Zuschau­er anlockt. In der doch sonst tris­ten und dunk­len Jah­res­zeit bekommt der Zuschau­er wun­der­ba­re Unter­hal­tung. In die­sem Jahr begeis­tert „14-Tage Luxus“ vor aus­ver­kauf­tem Haus das Publi­kum.

Ver­wech­se­lungs­ko­mö­die

In die­sem Thea­ter­stück trifft Proll auf Adel und das in einem Luxus­ho­tel. Hier­bei kommt es zwangs­läu­fig zu Ver­wech­se­lun­gen und unvor­her­seh­ba­rem Durch­ein­an­der. Ein beein­dru­cken­des Büh­nen­bild lässt die Gäs­te in eine luxu­riö­se Welt abtau­chen. Hier schwe­re Leder­ses­sel, dort gold­far­be­ne Acces­soires und die abso­lu­te Krö­nung auf der Büh­ne: ein Auf­zug, so wie es sich für eine Hotel-Lob­by gehört. Hier haben die Büh­nen­bau­er gan­ze Arbeit geleis­tet. Eine abso­lut gelun­ge­ne Dar­stel­lung, toll gespielt und klas­se dar­ge­stellt.

Chan­ce nur auf Rück­ga­be­kar­ten

Ein Luxus, den es nur äußerst sel­ten gibt, ist es auch, dass bereits jetzt alle 16 Vor­stel­lun­gen aus­ver­kauft sind. Die ein oder ande­re Rest­kar­te, falls Kar­ten zurück­ge­ge­ben wer­den, kann man viel­leicht noch über die Kar­ten­hot­line 02932 39140, per E‑Mail unter karten@flbh.de oder im Inter­net auf www.flbh.de ergat­tern.

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