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Ausstellung „Endlos“ im Berghaus: Wie faszinierend können Drahtenden sein?

Sun­dern. Wie fas­zi­nie­rend kön­nen Drah­ten­den sein? Wer die Aus­stel­lung „End­los“ von Klaus Storch im Berg­haus besucht, der bekommt die­se Fra­ge schnell beant­wor­tet. Die zahl­rei­chen Foto­gra­fien vom Draht und den Fir­men, in denen er her­ge­stellt oder ver­ar­bei­tet wird las­sen die Besu­cher schnell in das The­ma ein­stei­gen. Ob geschwun­gen, zuge­spon­nen oder ver­floch­ten, manch­mal flie­ßend, rol­lend oder starr, Klaus Storch hat es her­vor­ra­gend ver­stan­den, sein Medi­um in Sze­ne zu setz­ten. Das beton­te auch die ers­te Vor­sit­zen­de der Aka­de­mie für Kunst und Kul­tur, Berg­haus Sto­ckum Anne­ma­rie Gün­ther in ihrer Ein­füh­rungs­re­de. „Durch die Kunst ist mir alles um den Draht viel bewuss­ter gewor­den“, staun­te sie sel­ber über das geweck­te Interesse.

Eröffnungsfoto als Briefmarke

„Alle Bil­der sind ohne Blitz ent­stan­den, eini­ge mit Mehr­fach­be­lich­tung“, erläu­ter­te anschlie­ßend Klaus Storch sel­ber die Bil­der. Anhand der eben­falls aus­lie­gen­den Draht­sor­tie­rung erläu­ter­te er sei­ne Arbeit und die Her­stel­lung. Dabei sprang der Fun­ke des Inter­es­ses auf die anwe­sen­den Besu­cher schnell über. Nicht ohne Stolz stell­te Storch auch eine gro­ße Beson­der­heit vor, die er erst hier bekannt geben woll­te. Sein Eröff­nungs­fo­to der Aus­stel­lung – zu sehen auf Fly­ern und in Berich­ten – ist als Brief­mar­ke auf­ge­legt wor­den. Eini­ge Exem­pla­re – Foto­gra­fie und Brief­mar­ke gemein­sam – kön­nen im Berg­haus erwor­ben werden.

Großer Dank an alle Beteiligten

Natür­lich fehl­ten auch zahl­rei­che Dan­kes­wor­te nicht. Anne­ma­rie Gün­ther dank­te zuerst Fer­di Till­mann, der sich an sei­nem Geburts­tag die Zeit für die Ver­nis­sa­ge genom­men hat­te, und gra­tu­lier­te ihm herz­lich mit einem Sto­ckum-Pan­ora­ma, von Klaus Storch auf­ge­nom­men. Dann natür­lich dem Ehe­paar Storch für das eige­ne Enga­ge­ment und der Berg­haus­künst­le­rin Anja Honert für die Ver­mitt­lung. Der Dank von Klaus Storch wie­der­um galt Anne­ma­rie Gün­ther für die star­ke Unter­stüt­zung und sei­ner Frau für die Mit­ar­beit und Geduld. Auch Anne­ma­rie Gün­ther erhielt ein klei­nes Prä­sent, ein Bild, das Storch zum ers­ten Mal ver­ge­ben hat.

Die Aus­stel­lung Sams­tags und Sonn­tags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöff­net. Am 26. Juli fin­det ein Künst­ler­ge­spräch statt.  Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Home­page des För­der­ver­eins https://www.akademie-stockum.de/.

 

 

(Quel­le: För­der­ver­ein der Aka­de­mie für Kunst und Kultur)

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