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Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival am 16. und 17. Juni

Arns­berg. Der „Schlab­ber­kap­pes – das Arns­ber­ger Nach­hal­tig­keits­fes­ti­val“ zieht auch im zwei­ten Jah­re nach der Pan­de­mie­pau­se wei­ter: Auf dem Gelän­de des Alten Fried­hofs der St. Petri-Gemein­de („Tier­schau­ge­län­de“) im Stadt­teil Hüs­ten ver­an­stal­ten ein­hei­mi­sche Initia­ti­ven gemein­sam mit der Stadt Arns­berg am Frei­tag und Sams­tag, 16. und 17. Juni, das bun­te Fes­ti­val rund um Nach­hal­tig­keit und die glo­ba­len Nach­hal­tig­keits­zie­le, die SDGs.

Teilnehmende beim Markt der Möglichkeiten, Flohmarktinteressierte und Helferin:innen können sich noch melden

Haupt­be­stand­teil des Fes­ti­vals wird auch in die­sem Jahr wie­der der „Markt der Mög­lich­kei­ten“ sein (nur am Sams­tag von 11–17 Uhr): Hier prä­sen­tie­ren sich nach­hal­ti­ge Initia­ti­ven und Ver­bän­de, NGOs und Pro­jek­te. An Ver­kaufs­stän­den kön­nen die Besu­chen­den regio­na­le, fai­re und öko­lo­gi­sche Pro­duk­te und Lebens­mit­tel erwer­ben. Ab die­ser Woche ist dafür die Anmel­dung offi­zi­ell über das städ­ti­sche Ser­vice­por­tal (Link dazu auf www.schlabberkappes.de) mög­lich. Das Ver­an­stal­tungs­ge­län­de hin­ter der St. Petri-Kir­che in Hüs­ten bie­tet noch aus­rei­chend Platz und Gele­gen­heit für wei­te­re Grup­pen, Initia­ti­ven, Pro­jek­te und Händler:innen. Auch freut sich das Team der Ver­an­stal­ten­den über wei­te­re gas­tro­no­mi­sche Ange­bo­te aus Arns­berg und der Regi­on, die sich wäh­rend des Fes­ti­vals prä­sen­tie­ren wol­len und ihre Ange­bo­te machen.

Mitmachstände und „Strohditorium“

Wei­ter­hin gibt an vie­len Mit­mach­stän­den im Work­shop-Bereich (sog. Maker­Space) am Sams­tag die Mög­lich­keit, sel­ber zu pro­bie­ren, zu bas­teln und zu expe­ri­men­tie­ren. Das eige­ne Erfah­ren von Nach­hal­tig­keit, bei­spiels­wei­se beim Upcy­cling von Müll oder beim Her­stel­len von Kräu­ter­pro­duk­ten, steht hier im Mit­tel­punkt. Wer lie­ber nur zuhö­ren möch­te, ist im Vor­trags­be­reich – dem „Stroh­di­to­ri­um“ gut auf­ge­ho­ben – wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren gibt es hier span­nen­de Vor­trä­ge und Info-Ange­bo­te rund um Kli­ma­schutz, Nach­hal­tig­keit, Ernäh­rung, Ener­gie. „Das gesam­te Pro­gramm aus dem Stroh­di­to­ri­um, unse­rem Hör­saal aus Stroh­bal­len, sowie das kon­kre­te Work­shop­an­ge­bot wer­den nach und nach auf die Fes­ti­val-Sei­te ein­ge­stellt“, wis­sen Sven­ja Seep (VHS Arns­berg-Sun­dern) sowie Syl­via Höl­ter (Bil­dungs­bü­ro der Stadt Arns­berg) zu berichten.“

Erstmals Auftakt mit Kulturprogramm

„Ein beson­de­res Glanz­licht zum Schlab­ber­kap­pes setzt sicher­lich auch der Kul­tur­teil,“ ergänzt Mit­ver­an­stal­ter Andre­as Wit­te vom Kul­tur­bü­ro der Stadt Arns­berg. „Erst­mals begin­nen wir das Fes­ti­val bereits am Frei­tag in den Abend­stun­den mit dem Kul­tur­pro­gramm. Und das greift natür­lich die The­men­schwer­punk­te auf, wird aber – ohne jetzt schon zu viel vor­weg neh­men zu wol­len – auch ver­gleichs­wei­se spektakulär.“

Mobilitätstreff und Schlabberkappes-Flohmarkt

Ener­gie­be­ra­ter Cars­ten Peters von der Ver­brau­cher­zen­tra­le orga­ni­siert auch in die­sem Jahr wie­der dem „Mobi­li­täts­treff“ rund um E‑Autos und E‑Bikes sowie wei­te­re nach­hal­ti­ge Mobi­li­täts­an­ge­bo­te. Der Schlab­ber­kap­pes-Floh­markt bie­tet zudem die Gele­gen­heit, gebrauch­te Din­ge zum Ver­kauf anzu­bie­ten So tra­gen Floh­märk­te gene­rell zur Abfall­ver­mei­dung und Wie­der­ver­wen­dung bei von Klei­dung und ande­ren Pro­duk­ten bei. Die Teil­nah­me am Floh­markt ist nur pri­va­ten Haus­hal­ten vor­be­hal­ten, gewerb­li­che Anbie­ten­de sind aus­ge­schlos­sen. Auch hier­zu gibt es wei­te­re Infor­ma­tio­nen auf der Festival-Webseite.

Der „Schlab­ber­kap­pes“ lebt von der Viel­zahl enga­gier­ter Teil­neh­men­der. Schon jetzt fest ein­ge­plant sind die Stadt­wer­ke Arns­berg, das Land­schafts­in­for­ma­ti­ons­zen­trum (LIZ) Möh­ne­see sowie das Jugend­zen­trum Hüs­ten mit sei­nen vie­le Ange­bo­ten aus dem Bereich des Upcy­clings. Auch der bun­des­weit bekann­te „Vinyl­bus“ mit gro­ßer Aus­wahl an gebrauch­ten Schall­plat­ten und Ton­trä­gern hält zum Nach­hal­tig­keits­fes­ti­val erst­mals in Hüs­ten. Wie in der Ver­gan­gen­heit wird das Nach­hal­tig­keits­fes­ti­val auch in die­sem Jahr an den Tagen vor dem Fes­ti­val (12. bis 16. Juni) von einem umfang­rei­chen Work­shop- und Infor­ma­ti­ons­pro­gramm für Schu­len beglei­tet, zu dem die­se bereits ein­ge­la­den wurden.

Infor­ma­tio­nen über das ste­tig wach­sen­de Ange­bot auf dem „Schlab­ber­kap­pes“ gibt es auf der Fes­ti­val-Home­page www.schlabberkappes.de Infor­ma­tio­nen zum Mit­ma­chen und Mit­wir­ken beim Nach­hal­tig­keits­fes­ti­val beant­wor­tet das Refe­rat für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung der Stadt Arns­berg per Mail an schlabberkappes@arnsberg.de.

Mit dem Fes­ti­val „SCHLAB­BER­KAP­PES“ leis­ten alle Betei­lig­ten gemein­sam mit der Stadt Arns­berg einen Bei­trag zum Errei­chen der glo­ba­len Nach­hal­tig­keits­zie­le (Sus­tainable Deve­lo­p­ment Goals) und den Zie­len der Arns­ber­ger Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie. Mehr Infos auf www.arnsberg.de/2030

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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