von

Ambu­lan­ter Hos­piz­dienst Ster­nen­weg freut sich über Ver­stär­kung

Erfolg­rei­cher Abschluss des Qua­li­fi­ka­ti­ons­kur­ses: v.l.n.r. Petra Kai­ser, Anne­ma­rie Kes­se­mei­er, Chris­tia­ne Elbracht, Fer­di Stein, Anja Haasch, Gun­nar Brandt, Iris Nöcker, Ursu­la Eli­sa Wit­te­ler, Dia­na Schmidt-Sapia, Kat­ja Eikeler, Kat­ja Franz, Ulla Fun­ke, Cor­du­la Rühl, Fried­helm Wolf (Foto: Cari­tas)

Neheim. Der ambu­lan­te Hos­piz­dienst Ster­nen­weg freut sich über acht neue Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die sich in einem Qua­li­fi­ka­ti­ons­kurs auf die Beglei­tung schwerst­kran­ker Men­schen und ihrer Fami­li­en vor­be­rei­tet haben. Der Abschluss die­ses Qua­li­fi­ka­ti­ons­kur­ses wur­de jetzt in der Syn­ago­ge in Neheim mit einem Wort- und Weg-Got­tes­dienst gefei­ert, der von haupt- und ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen des Ster­nen­wegs vor­be­rei­tet und von Laris­sa Fig­gen, evan­ge­li­sche Vika­rin, und Nico­le Lauf­möl­ler, katho­li­sche Gemein­de­re­fe­ren­tin, gelei­tet wur­de.

120 Stun­den Vor­be­rei­tung

„Es ist für mich eine gro­ße Freu­de, Ihnen heu­te die Zer­ti­fi­ka­te zu über­ge­ben“, freut sich Fried­helm Wolf, Vor­sit­zen­der des Cari­tas­ra­tes, bei der Anspra­che der Absol­ven­ten. „In 120 Stun­den haben Sie sich auf die Beglei­tung schwerst­kran­ker Men­schen vor­be­rei­tet. Für den Cari­tas­ver­band ist es ein gro­ßes Anlie­gen, die­sen ambu­lan­ten Hos­piz­dienst Ster­nen­weg anbie­ten zu kön­nen. Und dafür brau­chen wir so hoch moti­vier­te, mensch­lich rei­fe und qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter wie Sie.“

Kat­ja Eikeler ver­ab­schie­det

Gleich­zei­tig wur­de die­se öku­me­ni­sche Fei­er genutzt, um Kat­ja Eikeler zu ver­ab­schie­den. Drei Jah­re lang war sie als Koor­di­na­to­rin für den Erwach­se­nen­be­reich des Ster­nen­wegs zustän­dig. In die­ser Zeit hat sie über 300 Fami­li­en ken­nen­ge­lernt, mit ihnen gespro­chen und sie auf ihrem Weg beglei­tet. „Trotz der Schwe­re der Arbeit die Du tag­täg­lich geleis­tet hast, hast Du dei­ne fröh­li­che Art immer bei­be­hal­ten“, so Ursu­la Eli­sa Wit­te­ler, Lei­te­rin des Ster­nen­wegs. „Wir las­sen Dich mit einem wei­nen­den aber gleich­zei­tig mit einem lachen­den Auge zie­hen, da wir genau wis­sen, dass Du den Men­schen auf dei­nem wei­te­ren Weg nur Gutes tun wirst.“ Und wenn sich eine Tür schließt, öff­net sich eine ande­re. So wur­de an die­sem Abend die neue Kol­le­gin für den Erwach­se­nen­be­reich begrüßt. Anja Haasch über­nimmt ab sofort die Koor­di­na­ti­on des Erwach­se­nen­be­reichs. „Wir freu­en uns auf die gemein­sa­me Zusam­men­ar­beit und wün­schen Dir ganz viel Kraft und Mut, sich auf das Frem­de ein­zu­las­sen und offen für die Fami­li­en zu sein“, so Ursu­la Eli­sa Wit­te­ler.

Im Anschluss an den Got­tes­dienst konn­ten die Anwe­sen­den den ange­reg­ten Aus­tausch genie­ßen und den Kon­takt unter­ein­an­der inten­si­vie­ren.

 

Bild­un­ter­schrift 2: Fried­helm Wolf (rechts) bei der Zer­ti­fi­kats­über­ga­be an Fer­di Stein (links)

Bild­un­ter­schrift 3: Fried­helm Wolf ver­ab­schie­det Kat­ja Eikeler nach 3-jäh­ri­ger Tätig­keit als Koor­di­na­to­rin für den Erwach­se­nen­be­reich.

Tei­len Sie die­sen Bei­trag oder unter­stüt­zen Sie unse­re jour­na­lis­ti­sche Arbeit via Pay­pal:

Schreibe einen Kommentar

Ich akzeptiere

Ähnliche Artikel

Kon­takt zur Redak­ti­on

Anzei­ge

Schon gelesen?