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95 Wehrleute kämpfen stundenlang gegen Waldbrand

Wald­brand ober­halb von Endor­fer­hüt­te. (Foto: Feuerwehr)

Endorf. Am frü­hen Diens­tag abend gegen 18 Uhr wur­den die Lösch­grup­pen Endorf und Mein­ken­bracht sowie der Ein­satz­leit­wa­gen von der Feu­er­wa­che Sun­dern zu einem Brand in einem Wald­ge­biet ober­halb von Endor­fer­hüt­te alar­miert. Ein auf­merk­sa­mer Beob­ach­ter hat­te der Kreis­leit­stel­le zuvor die Rauch­ent­wick­lung im Wald gemeldet.

Schwer zugängliche Hanglage

Beim Ein­tref­fen erkann­ten die Ein­satz­kräf­te der Lösch­grup­pe Endorf schnell das Aus­maß des Wald- und Flä­chen­bran­des. Die­ser hat­te sich in der nur schwer zugäng­li­chen Hang­la­ge bereits auf einer geschätz­ten Flä­che von 2000 Qua­drat­me­tern aus­ge­wei­tet. Neben Boden­feu­er stan­den bereits eini­ge Bäu­me im Voll­brand. Dar­auf­hin wur­den vom Ein­satz­lei­ter umge­hend wei­te­re Ein­hei­ten der Feu­er­wehr Sun­dern nach­ge­for­dert. Mit Tank­lösch­fahr­zeu­gen aus Endorf, Hagen, Sto­ckum, Wes­ten­feld und Sun­dern konn­te im Pen­del­ver­kehr eine aus­rei­chen­de Was­ser­ver­sor­gung bereit­ge­stellt wer­den. Nach rund drei Stun­den inten­si­ver und geziel­ter Lösch­ar­bei­ten – das Feu­er hat­te sich begüns­tigt durch die Tro­cken­heit schließ­lich auf einer Flä­che von rund 3000 Qua­drat­me­tern aus­ge­wei­tet – konn­te durch die Ein­satz­lei­tung „Feu­er unter Kon­trol­le“ gemel­det wer­den. Die Nach­lösch- und Auf­räum­ar­bei­ten dau­er­ten noch rund eine Stun­de an.

Flugdrohne im Einsatz

Ins­ge­samt wur­den von der Feu­er­wehr Sun­dern drei Lösch­zu­ge mit 14 Fahr­zeu­gen und 95 Ein­satz­kräf­te ein­ge­setzt. Für die genaue Erkun­dung der Ein­satz­stel­le und Steue­rung der Lösch­maß­nah­men wur­de eben­falls die neue Flug­droh­ne der Feu­er­wehr eingesetzt.

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